1968 Schweiz

Wir machen die Ausstellung über die 68er-Jahre in der Schweiz. Also über eine Zeit der gesellschaftlichen Orientierungskrise, Mitte 1960 bis Mitte 1970. Die junge Generation lehnte sich damals mit heftigen Protesten, Aktionen und Happenings gegen die Enge und die festgefahrenen Werte der Welt ihrer Eltern auf. Der Drang nach Selbstbestimmung und Freiraum brodelte gewaltig. In dieser explosiven Stimmung demonstrierte die junge Bevölkerung aus allen Schichten unisono für Weltfrieden, Liebe statt Krieg, Justice, Gleichbehandlung von Mann und Frau und vieles mehr.

Unterstütze uns bei der Realisierung dieses Ausstellungsprojekts. Zum Dank für dein Engagement erhältst du von uns schräge, lustige, revolutionäre und ein paar brauchbare Goodies, ausgefallene Führungen und ungewöhnliche Einblicke.

Die Ausstellung

Als Besucherin oder Besucher gerätst du in den Sturm der 68er-Bewegung. Statt Museumsvitrinen begegnest du Zeitzeugen, fühlst mit ihnen die Enge jener Zeit und brichst durch deren persönlichen Schilderungen, Interpretationen, Schicksale und Sichtweisen auf in die Dynamik der 68er. Die inzwischen 70 oder 80 Jahre alten Akteurinnen und Akteure von damals teilen die eruptiven Ereignisse ihrer Jugend noch so gern mit Freunden, Töchtern, Söhnen und der Enkelgeneration.

Get the big picture: Auf der Übersichtsebene zeigt dir die Ausstellung, in welchen gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Bereichen die 68er-Bewegung etwas bewirkte und was heute davon übrig ist.

Zum Schluss kannst du in einer interaktiven Runde mitreden. «Wie hoch ist dein revolutionäres Potential?». Wir wollen wissen, ob man ein Bedürfnis nach Veränderung hat, ob man sich für eine Sache einsetzt und wie.

Das kostet

Ein grosser Teil unserer Arbeit im Museum wird vom Kanton Bern, der Stadt Bern und der Burgergemeinde Bern getragen, mit Unterstützung durch die Gemeinden der Agglomeration Berns (Regionalkonferenz Bern-Mittelland). Diese Grundfinanzierung sichert die Dauerausstellung und den ordentlichen Betrieb des Museums. Für die Realisierung von grossen Ausstellungen sind wir auf Finanzspritzen von Sponsoren, Gönnern etc. angewiesen.

Natürlich finanzieren wir die Ausstellungen zu einem grossen Teil mit Einnahmen aus Eintritten, Führungen und Workshops. Rund drei Viertel der Kosten für «1968 Schweiz» können wir selbst tragen. Für den Rest brauchen wir deine Hilfe – dein Beitrag fliesst direkt und ausschliesslich in das Ausstellungsprojekt «1968 Schweiz».

Fragen?

Melde dich per E-Mail bei uns: simon.hofmann@bhm.ch oder ruf an: 031 350 77 82.

Let’s go!

Wir freuen uns über jeden Franken für das Projekt – wobei natürlich auch Worte zählen. Sag es deinem Geliebten, deiner Mutter, deiner Tochter und allen andern Helden in deinem Pool weiter – vielleicht per Facebook oder doch Kettentelefon? Und falls du sogar eine eigene persönliche Utopie verfolgst, musst du uns ab November 2017 unbedingt davon erzählen!

Danke für deine revolutionäre Hilfe!