Danke :)Von Judith.zh, am 15.7.2017 16:50

Erfolg ist nicht etwas, das einfach passiert. Es ist nicht wichtig, wie gross der erste Schritt ist, sondern in welche Richtung er geht.

Es tönt zwar sehr ungewöhnlich, aber ich möchte mich bei euch bedanken, dass ihr mein Projekt nicht unterstützt habt :) Dies brachte mich zum Umdenken, in was mich in meinem ursprünglichen Gedanken bestätigt hat. Ich habe versucht, mein Projekt in einer gewöhnlichen, braven Art zu präsentieren … was üblicherweise nicht meine Art wäre. Das Grundprinzip stimmt, was die Unterstützung verschiedener Künstler anbelangt. Ebenso die Art der präsentierten Objekte. Es sollte ein Hauch von schrillen Ideen sein. Nun habe ich mich entschlossen so zu sein, wie ich es für mich selber richtig halte, ohne dass ich mich an die traditionellen Konzeptprinzipien zu halten versuche. Jedenfalls danke ich allen, die das Projekt mit ihren Beiträgen trotz des steinigen Wegs mit ihrer Spende unterstützt haben! Ich gebe mein grosses «Indianerehrenwort», dass ich euch nicht enttäuschen werde! Ihr werdet bald wieder von mir hören – aber eben, in meinem Stil, ohne zwanghafte Überlegungen über das «Wie sollte es sein». Ich grüsse euch herzlichst Judith Waldvogel

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we can do it!Von Judith.zh, am 2.7.2017 18:12

Eine kleine herzige Video für euch :)

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we can do it!Von Judith.zh, am 27.6.2017 06:59

Ganz zu Anfang ein dickes Dankeschön an alle, die mein Projekt bereits unterstützen. Dies ist insofern nicht selbstverständlich, weil unser «schrill-art»-Projekt sich nicht vorrangig an dem kommerziellen Erfolg orientiert, sondern künstlerisch begabte Menschen fördert. Nur ein Beispiel über dem Sinn und Notwendigkeit unseres Projektes wird durch folgenden Stern-Artikel über die prekäre wirtschaftliche Situation z.B. deutscher Künstler verdeutlicht: http://www.stern.de/kultur/buecher/-wovon-lebst-du-eigentlich—kreative-an-der-armutsgrenze-3084840.html

«Mein letzter richtiger Urlaub war vor 15 Jahren, zwei Wochen Frankreich», gesteht der Berliner Schriftsteller Wolfgang Herrndorf. Seine Aussage stellt das vermeintlich exotische Berufsbild des welterfahrenen Künstlers auf den Kopf. Herrndorf ist einer von 22 Kunst- und Kulturschaffenden, die für den Interview-Band «Wovon lebst du eigentlich?» Rede und Antwort gestanden haben.

«Wie vor 100 Jahren heißt es, Maler pennen bis mittags und gucken dann mal, ob sie noch die Staffelei aufstellen. In Wahrheit wuchern über ihnen aber ganz andere Schatten: Bis sie sich ihrer künstlerischen Tätigkeit widmen können, müssen sie großen Verwaltungsaufwand betrieben haben.» Ob Übersetzer, Maler oder Musiker, ihr jährlicher Durchschnitts- verdienst lag bei 10.800 Euro. Zum Vergleich: die Armutsgrenze in Deutschland wurde zum gleichen Zeitpunkt bei 11.200 Euro angesetzt.Und es wird noch prekärer, wenn wir über andere, ärmere europäische Länder sprechen wie z.B. Griechenland, Italien und Ungarn. Ganz zu schweigen von Schwellenländern wie Indonesien und viele andere mehr. Menschen, die mit ihren handgefertigten, unglaublich kreativen Produkten und Werken am Strassenrand sitzend versuchen, ihr Überleben zu sichern. Sie haben keine Computer, die meisten besitzen nicht mal ein Telefon, also keine Chance haben ihre zum Teil atemberaubenden Kunstwerke auf den Markt zu bringen. Solchen Menschen möchten wir mit unserer Plattform helfen. Davon profitiert in erster Linie der Künstler, aber selbstverständlich müssen auch wir überleben.

Und nicht zuletzt ist zu erwähnen: Durch die ausgestellten Kunstwerke werden in «Un autre regard» die persönlichen Geschichten der Künstler erzählt. Wie reagieren die Künstler auf die Realität? Hat die Kunst noch einen Platz dabei?

Hilf mit, Kultur in neue und faire Bahnen zu lenken! Mit deiner Hilfe ermöglichst du uns, sämtliche Vorbereitungen dafür zu treffen. Wir garantieren dir spannende Begegnungen, geschmückt mit tollen Partys, Menschen und Projekten aus Kunst, Wissenschaft und Kultur aus allen Ecken unserer Erde!

Für unseren Endspurt haben wir uns noch einmal eine tolle Idee, die Jede Unterstützer bekommen wird: wir werden im Spätsommer unserer ersten schrillen schrill- Party feiern, an dem ihr alle eingeladen sind :)

Ganz herzliche Grüsse, eure

Judith Waldvogel

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