Inhalt des Theaterstück Lysistrata

Eine Frau, eine Idee für den Frieden: Das Ende vom Krieg? Lysistrata (aus dem Griechischen»Heeresauflöserin»)gehört zu den bekanntesten Komödien des Dichters Aristophanes. Die Protagonistin Lysistrata ruft ein Bündnis von Frauen ins Leben, um sich den Männern als Kriegsverursacher sexuell zu verweigern und auf diese Weise den trojanischen Krieg zu beenden. Das Stück legt uns als Gruppe nahe, uns mit aktuellen Themen wie Geschlechterrollen, Sexualität und politischen- sowie Kriegsgeschehnissen auseinanderzusetzen und diese gemäss unserer heutigen Zeit neu zu interpretieren.

nach Erich Fried, Regie von Giuseppe Spina

Aufführungsdaten: 25.10., 26.10., 27.10., 28.10. Zürich Tickets: 35.-/ 25.- (u.16 J., StudentInnen und Lernende)

Wer wir sind

>b a n g e b u k s<

Dänisch für Feigling, Angsthase, Hosenscheisser {m} [ugs.]

Bangebukse macht Theater in unkonventionellen Räumen, erfindet Geschichten neu und verwandelt Feiglinge in Rampensäue. Der Theaterverein wurde 2015 von ehemaligen Schisshasen gegründet und bringt seitdem jährlich eine Produktion auf die Bühne.

Bangebukse bietet Laiendarsteller die Möglichkeit Ideen zu verwirklichen und Grenzen auszuloten, die im Alltag zu kurz kommen. Unter professioneller Regie erschafft Bangebukse Theater mit dem Ziel, sich gemeinsam zu engagieren, mitzugestalten und sich im Theaterspielen wie auch persönlich weiterzuentwickeln.

«Bangebukse ist eine Gruppe Theaterliebenden. Man trifft sich an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit, lässt sich auf den gemeinsamen Prozess ein und am Ende ist man sich nicht mehr sicher, ob man wirklich dort war, was man getan hat, wann die Zeit stehen geblieben ist. Dass es etwas Grosses und Gutes war, bleibt aber ohne Zweifel in Erinnerung. Und so bin ich mit Bangebukse noch mehr Theaterliebender geworden, als ich es davor schon war.» (Kirill Tscheluchin)

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Wir brauchen deine Unterstüzung um...

…dem grossartigen Stück von Erich Fried einen genialen Raum zu bieten, um 14 paar Schuhe und was es sonst noch braucht aufzustöbern und vor allem um unserem grossartigen Regisseur einen fairen Lohn zahlen zu können.

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