Mehr bezahlbarer Wohnraum für Bern!

Wer:

Mein Name ist Rahel Habegger, ich bin 25 Jahre alt, Juristin, und lebe im wunderschönen Länggassquartier in Bern. Ich engagiere mich in Bern unter anderem für mehr bezahlbaren Wohnraum.

Wieso:

Ich bin konsterniert über die hohen Mieten in Bern und die schwindend kleine Anzahl leerer Wohnungen in der Länggasse. In Bern ist es äusserst schwierig, eine bezahlbare Wohnung zu finden, insbesondere als junge Erwachsene ohne grosses Portemonnaie. Deshalb engagiere ich mich für mehr bezahlbaren Wohnraum in Bern!

Was:

Die Stadt Bern wächst immer mehr. Um nachhaltig wachsen zu können, muss verdichtet gebaut werden; die Stadt Bern soll durch multifunktionale Stadterweiterungen mit genügend Freiräumen wachsen. In einem lebendigen Bern muss das Wohnen und Arbeiten in den Quartieren gefördert werden. Es braucht mehr bezahlbaren Wohnraum, insbesondere für junge Erwachsene und Familien. Genossenschaftliches Bauen muss dazu begünstigt und aktiv unterstützt werden. Nur so kann die soziale Durchmischung in Quartieren wie der Länggasse erhöht werden. 

Mit einer kreativen Aktion in den Quartieren von Bern möchte ich auf diese Thematik aufmerksam machen. Dazu möchte ich aber nicht die Stadt mit Plakaten zupflastern. Pop-ups aus Kreide werden während mehreren Wochen in der Länggasse sichtbar sein. Diese werden die BernerInnen darauf aufmerksam machen, die prekär die Wohnungsnot in Bern ist, und dass dem Abhilfe geschaffen werden muss. Die Pop-ups werden schliesslich mit einer gross angelegten Endaktion aufgelöst werden. Die ganze Aktion soll etwas unkonventionell sein und einen gewissen Überraschungseffekt haben.

Wofür:

Um das Material für die Pop-ups finanzieren zu können, bin ich auf eure Unterstützung angewiesen: Zusammen – für mehr bezahlen Wohnraum in Bern!