Ziel dieses Projekts ist es, Mädchen in Afghanistan den Zugang zu Bildung zu ermöglichen und ihnen damit eine echte Perspektive für ihre Zukunft zu geben.

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Come funziona

Vale il principio del «Tutto o Niente»: la somma raccolta verrà corrisposta al progetto, solo se esso avrà raggiunto o superato l’obiettivo di finanziamento.

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Darum geht’s

Stellen Sie sich vor, Ihre Träume würden von heute auf morgen verboten.

Als ich vor fünf Jahren wegen der politischen Situation Afghanistan verlassen musste und in die Schweiz kam, hatte ich das Privileg, meine Ausbildung fortzusetzen. Doch für Millionen Mädchen in meiner Heimat ist dieses Grundrecht verloren gegangen.

Ab der 7. Klasse bleibt ihnen der Zugang zur Schule verwehrt. Sie verlieren nicht nur das Recht auf Bildung – sondern auch eine Perspektive, ihre Selbstständigkeit und ihre Stimme.

Diese Realität lässt mich nicht mehr los. Durch Gespräche mit meiner Familie und meinen Freunden vor Ort höre ich täglich, wie gross die Hoffnungslosigkeit geworden ist.

Von der Idee zur Umsetzung

Ich habe selbst erlebt, wie wertvoll Bildung ist. Bildung ist für alle Menschen wichtig.

Durch meine langjährigen Kontakte nach Kabul, Afghanistan, sehe ich täglich, was es bedeutet, als Mädchen keinen Zugang mehr zur Schule zu haben.

Ich will nicht nur darüber sprechen, sondern konkret etwas verändern.

👉 So ist dieses Projekt entstanden.

Mittels persönlicher Kontakte vor Ort fand ich in Kabul eine Privatschule, die bereit ist, mit uns zusammenzuarbeiten.

Gemeinsam mit dem Schulleiter, den ich seit vielen Jahren persönlich kenne und dem ich vertraue, haben wir eine Klasse für zehn Mädchen aufgebaut – Mädchen, die sonst keine Möglichkeit mehr hätten, zur Schule zu gehen.

Das Projekt startet am 15. Juli 2026. Der Unterricht findet an sechs Tagen pro Woche statt – intensiv, strukturiert und mit klarer Zukunftsperspektive.

Wir wählen gezielt zehn Mädchen aus, die unter besonders schwierigen sozialen Bedingungen leben – dort, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird. Für sie bedeutet diese Klasse nicht nur Unterricht.

👉 Sie bedeutet Hoffnung, Selbstständigkeit und eine echte Zukunft.

Der Unterricht orientiert sich an einem international anerkannten Bildungssystem. So erhalten die Schülerinnen eine Ausbildung, die ihnen, auch über die Grenzen von Afghanistan hinaus, Perspektiven eröffnet.

Der Unterricht findet in einer geschützten und ruhigen Lernumgebung an einer Privatschule statt.

Herz dieses Projektes sind drei engagierte Lehrerinnen. Sie unterrichten mit grossem persönlichem Einsatz und sind für das Gelingen des Projekts absolut zentral.

Jede von ihnen erhält einen monatlichen Lohn von 8000 Afghani (ca. 100 CHF). Mit diesem Einkommen können sie ihre Familien unterstützen und gleichzeitig ihre wichtige Rolle als Lehrerin wahrnehmen.

Doch was sie hauptsächlich antreibt, ist nicht das Geld, sondern:

👉 Glaube an Bildung.

👉 Verantwortung gegenüber der nächsten Generation.

👉 Und die Hoffnung auf Veränderung.

Kosten und Transparenz

Bei diesem Projekt stehen zwei Dinge im Mittelpunkt: Transparenz und der Schutz der Beteiligten.

Die Überweisung der Gelder erfolgt über internationale Transferdienste wie Ria oder Western Union, sodass alle Zahlungen nachvollziehbar dokumentiert werden können. Der Schulleiter übernimmt vor Ort die administrative Verantwortung und stellt sicher, dass die Mittel korrekt für Unterricht, Lehrerinnen und Materialien eingesetzt werden.

Zum Schutz der Mädchen und Lehrerinnen verzichten wir bewusst auf die Veröffentlichung sensibler Daten, Fotos oder Namen.

Unterstützer:innen werden auf Wunsch aktiv in den Informationsprozess eingebunden. Nach 6 und nach 12 Monaten erhalten sie per E-Mail eine Einladung zu einer Online-Besprechung. Wenn möglich nehmen Lehrerinnen, Projektleitung und Vertreter der Familien teil, um einen direkten Einblick in den Projektverlauf zu geben.

Das Projekt ist auf 5 Jahre ausgelegt und basiert auf einer realistischen Kostenplanung.

Die jährlichen Kosten von total 5000 CHF (für 10 Mädchen) setzen sich wie folgt zusammen:

• 3600 CHF für die Löhne von drei Lehrerinnen (3 × 100 CHF × 12 Monate)

• 600 CHF für Schulmaterial für ein Jahr für 10 Mädchen

• 800 CHF für Infrastruktur

Mit dieser Kampagne wird das erste Schuljahr vollständig finanziert. Damit ist die erste Etappe gesichert.

Die Weiterführung ist durch zusätzliche Finanzierungen, Partnerschaften und Folgekampagnen geplant. Zusätzliche Mittel werden gezielt eingesetzt, um das Projekt langfristig zu sichern und weiter auszubauen.