Darum geht es bei DIABOLO

Das Projekt In vielen tausend Arbeitsstunden habe ich in den letzten Jahren an meinem Können gefeilt und experimentiert – jetzt bin ich bereit, einen Schritt weiter zu gehen und einen Meilenstein in Form einer neuen Solo-CD-Produktion zu setzen. Die Idee einer Gesamtproduktion mit hoher Qualität, welche meinem reingesteckten Herzblut gerecht wird, wird hoffentlich in der nächsten Zeit mit Ihrer Hilfe im Tonstudio Tonal in Wien umgesetzt. Dank Ihrer wertvollen Unterstützung, erleben die Zuhörer auch außerhalb des Tonstudios, diese einmalige, außergewöhnliche und nicht alltägliche Musik. Als Besonderheit wird es neben dieser CD auch ein Gala-Konzert in einem der schönsten Säle Österreichs geben. Um dieses einzigartige Projekt ins Leben rufen zu können, brauche ich unbedingt Ihre Hilfe. Sie können all dem Leben schenken!

Die Musik - Musik mit Mehrwert

Diabolo - der Teufel - ist das Symbol für das Böse schlechthin! Warum eigentlich sind wir Menschen immer wieder vom Bösen fasziniert? Was erklärt die Beliebtheit von Thrillern in Form von Büchern oder Filmen? Und nun soll der Teufel, das Böse auch noch hörbar und fühlbar werden in der Musik? Warum?

Die archaische Faszination des Bösen ist ein altes Erbe der Evolution. Bei Ausübung von Gewalt und Aggression schüttet das Gehirn die gleichen Botenstoffe aus wie beim Sex, es kommt zu einer Art hormonellem Glücksrausch, der dann auch eine Weile anhält. Eine ähnliche Wirkung wird auch bei imaginiertem Grauen und inszenierter Angst erzielt. Außerdem können wir möglicherweise bei der fiktiven Beschäftigung mit «dem Bösen» Ängste abbauen oder auch lernen, Aggressionen zu kontrollieren. (Der Psychologe Prof. Dr. Borwin Bandelow meint:) «das Böse - es muss uns nahe kommen, und doch weit genug von uns entfernt sein…. gemütlich -, bei uns zu Hause, im Kinosessel!»

Und ich möchte hinzufügen: «vielleicht auch - mit Ihrer Unterstützung - im Konzertsaal und am CD-Player beim Erleben virtuoser, hinreißender Musik, der sich keiner entziehen kann!»

Die Werke

Werke dieser CD stammen von unterschiedlichen Komponisten unterschiedlicher Jahrhunderte und Nationalitäten. Das, was sie jedoch miteinander verbindet ist die Darstellung teuflischer böser Charaktere. Das Faszinierende daran ist, wie großartig, künstlerisch und unterschiedlich diese Darstellungen sind und entzündet worden. Dies wäre das erste Album dieser Art in der Klaviergeschichte. Leider konnte sich kein Komponist simpel über die teuflische Thematik äußern. Die Werke dieser CD sind also extrem virtuos, enorm kompliziert für Pianisten geschrieben und gehören zu den schwierigsten der Klavierliteratur überhaupt. Circa ein Jahr harte täglich vielstündige Arbeit ist unbedingt notwendig, damit dieses wunderbare Projekt seine klangliche Verkörperung findet.

Hier ein Ausschnitt aus meiner Biografie

«In Russland geboren, entdeckte Anastasia Huppmann bereits sehr früh ihre Liebe zur Musik. Im Alter von fünf Jahren begann sie die Ausbildung zur Pianistin. Mit sechs Jahren erkannte die Schulleitung ihr musikalisches Talent und führte den Unterricht für Sie als einzelnen Sonderunterricht für Hochbegabte sowohl in Klavier, Komposition als auch in Musiktheorie fort. Bereits mit sieben Jahren trat Sie mit ihren eigenen Kompositionen LIVE im Fernsehen auf. Mit acht Jahren gewann sie ihren ersten Klavierwett bewerb. Sie absolvierte Klavierstudien bei Prof. V. Daich am staatlichen Konservatorium in Rostow/Don und bei Prof. Th. Kreuzberger am «Konservatorium Wien – Privatuniversität», welche sie beide mit Auszeichnung beendete. Anschließend führte Anastasia Huppmann ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik in Hannover (Deutschland) in den Soloklassen von Prof. Karl–Heinz Kämmerling bis zu dessen Tode fort. Sie vertiefte ihre Kenntnisse in Meisterklassen mit bekannten Pianisten wie die Professoren Lev Naumov, Dmitri Bashkirov, Aquiles Delle Vigne, Boris Petrushansky, Lev Shugom, Krassimira Jordan, Helen Krizos, usw. Die junge Künstlerin feierte schon viele Erfolge beizahlreichen Klavierwettbewerben. So gewann sie unter anderem den «XXI Century Wettbewerb» in Kiew (2005/Ukraine), den «Professor Dichter Wettbewerb» des Wiener Musikseminars (2009/Österreich), sowie den «Blüthner Sonderpreis» in Rahmen des «Erika Chary Wettbewerbs» (2009/Österreich), die «Osaka International Piano Competition» (2009/Japan) , den XI Concorso Pianistico Internationale «Vietri sul Mare – Costa Amalfitana» (2011/Italien) und den IXthPremio di Esecuzione Pianistica Internationale «Antonio Napolitano» Cittadi Salerno (2011/Italien). Meine erste CD «Chopin und Liszt: Freunde oder Konkurrenten?»mit Werken beider Komponisten (Gramola, 2016) kann in meisten CD-Geschäften und online erworben werden.»

Wenn Sie noch mehr über mich wissen wollt, dann besuchen Sie mich doch auf meiner Homepage, Facebook, Twitter oder Instagram. Mehr zum Sehen und zum Hören gibt es auch auf meinem YouTube-Channel. Ich würde mich über Ihr Interesse freuen!

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Dafür brauche ich Ihre Unterstützung

Die Finanzierung der Produktion

Die Gesamtkosten der Produktion betragen EUR 13.300. Die Ausgaben beinhalten:

  • Mieten für das Tonstudio und den Flügel
  • Leihgebühr für das Aufnahme-Equipment
  • Stimmung des Flügels
  • Kosten für Aufnahmeleitung und Herstellung eines Mastertapes
  • Honorar für den Photographen
  • CD-Cover und –Booklet-Design
  • Herstellung eines Video-Trailers
  • Druckkosten bzw. Pressen von 3000 CDs
  • Organisation der CD-Präsentation
  • Marketingkosten zum CD-Release
  • Saalmiete für das Premierenkonzert

Eine Summe von EUR 3.500 ist bereits in die Produktion geflossen; diese Ausgaben wurden teilweise durch CD-Subskriptionen finanziert, welche EUR 850 einbrachten. All meinen Subskribenten bin ich ausnehmend dankbar! Mit Hilfe dieser Kampagne hoffe ich, weitere EUR 9.800 für die noch ausstehenden Kosten zusammen zu bekommen. Bei Übertreffen dieses Ziels greift mein erweitertes Ziel: zusätzlich die Produktionskosten zu decken, die bereits beglichen wurden!

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Ich habe bereits viele tollen Fans, auf die ich bauen könnte. Außerdem brauche ich auch IHRE Unterstützung! Erzählen Sie Freunden und Bekannten von meinem Projekt und verbreiten DIABOLO über die sozialen Netzwerke. Wemakeit bietet Ihnen dafür viele Möglichkeiten.

Gemeinsam werden wir DIABOLO realisieren und ich bedanke mich herzlich bei jedem, der mich unterstützt hat!