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Da wagen sich zwei junge Schauspieler mit dem Kindermärli «s'chlini Gspenstli»an eine familienfreundliche Uraufführung. Und dies erst noch in einer Freilichtarena und auf einer richtigen Burg. Vielleicht war es ja einst so, dass auf der Mörsburg nebst Vögten, Mägten und Fledermäusen auch tatsächlich mal ein «Gspenstli» wohnte. Ich gratuliere der Stadt Winterthur, dass sie die Mörsburg zur Verfügung stellen. Es ist ein Zeichen von familienfreundlicher Kulturförderung. Den Organisatoren und den Schauspielern wünsche ich viele Besucher. Ich glaube, Mama, Papa, Omi, Opa Gotta und Götti, nehmt eure Kinder und Enkel und auf gehts zum «Gspenstli».

Ein Kulturfreund vom Schloss Werdenberg