MoZart Arien

Mit einem Mozart-Programm geht die von Publikum und Presse hoch gelobte künstlerische Zusammenarbeit zwischen Daniel Behle, dem L’Orfeo Barockorchester und seiner Dirigentin Michi Gaigg in die zweite Runde. Nach einer Entdeckungsreise auf Spuren des zu unrecht missachteten Opernkomponisten Schubert steht diesmal also das Werk jenes Meisters im Mittelpunkt, der den Ruf des größten Musikdramatikers aller Zeiten genießt.

Eröffnen Sie sich und anderen eine Klangwelt voll zärtlicher Zuneigung und leidenschaftlicher Hingabe! Begleiten Sie das «gesungene» Ich auf seinem Weg vom Verlierer zum klassischen Helden – so wie sein Tonschöpfer sich einst vom Salzburger Hofmusicus zum gefeierten Star der Münchner, Prager und Wiener Bühnen empor kämpfte.

Daniel Behle und das L’Orfeo Barockorchester stecken bereits in den Startlöchern und freuen sich auf Ihre Unterstützung!

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Eine gelungene Zusammenarbeit

Seit zwei Jahrzehnten gehört das L’Orfeo Barockorchester zu den markantesten Stimmen in der Alten Musik. Für die Neue Zürcher Zeitung besitzt das international besetzte Ensemble rund um die Orchestergründerin und Dirigentin Michi Gaigg jenen «individuellen Charakter abseits globalisierter Einheitsklanglichkeit», der auf ein fruchtbares Zusammenwirken unterschiedlicher musikalischer Wurzeln zurückzuführen ist. Lebendigkeit des Musizierens, Kontinuität und ein Ensemblegeist, der auch große Lust auf Neues in sich trägt, sind die Basis, auf der Michi Gaigg ihre als farbenreich, klangsinnlich wie temperamentvoll beschriebene Handschrift entwickelt.

Im Frühjahr 2017 erschien Daniel Behles jüngstes Album, auf dem er mit dem L’Orfeo Barockorchester unter Michi Gaigg Arien und Ouvertüren von Franz Schubert aufgenommen hat. Das Medienecho auf die vernachlässigten Bühnenwerke Schuberts wie die «Zauberharfe» oder «Alfonso und Estrella» ist fantastisch.

So schrieb etwa die Abendzeitung, Daniel Behle «zeigt, was in den Arien aus diesen und anderen Opern steckt. Seine wunderschön weich timbrierte Stimme verbindet eine lyrische Beweglichkeit mit dramatischer Kraft. Ein starkes Plädoyer für Schuberts Opernmusik.» Auch die Ruhrnachrichten finden lobende Worte: «Die vielen Farben, die Behles Tenor vor allem in den hohen Lagen hat, sind ebenso faszinierend wie seine absolut deutliche Text-Deklamation.» Im Magazin Orpheus heißt es, «Behle mit seinem jugendlich geschmeidigen, ausdrucksstarken und dynamisch wunderbar schattierenden Tenor ist ein Sängerglücksfall, Michi Gaigg betont bei den zäsierenden Instrumentalpiècen das dramatische Potenzial von Schuberts Musik.» RBB meint gar, es sei «Behles bislang wichtigste – und auch schönste CD.»

Auch das Orchester wird durch die Bank weg gelobt: «Zur Stimme kommt ein gleichgestimmtes, pulsierend musizierendes Orchester, das L’Orfeo Barockensemble aus Oberösterreich unter der animierenden Leitung von Michi Gaigg, das mittlerweile in der Liga der Besten seine Fachs leicht mithalten kann. Fabelhaft.» (Salzburger Nachrichten).

Hörempfehlungen kommen auch von internationalen Medien wie Gramophone, BBC Music Magazine, Chicago Tribune sowie renommierten Musikmagazinen und Radiosendern, darunter Fono Forum, RONDO, Musik & Theater, Pizzicato und BR-Klassik.

Dafür brauchen wir Unterstützung

Unsere CD Aufnahmen finden vom 10.-13.06.2018 in Schloß Zell an der Pram statt.

Im Voraus werden 2 Konzerte stattfinden:

  • 08.06.2018 Landhaus Steinerer Saal, Linz
  • 09.06.2018 Konzert beim Mozartfest, Würzburg

Diese Aufführungen tragen auch bei, das CD-Projekt realisieren zu können. Zusätzlich nutzen wir diese Plattform um die Kosten zu decken. Eine CD Produktion in diesem Umfang kostet ca. 50.000,- Euro.

Mit Ihrer Unterstützung finanzieren wir anteilig:

  • Saalmiete
  • Gage Tonmeister
  • Studiokosten
  • CD Produktion und Mastering
  • Reisespesen und Logie