Das ist «Linther»

Linther wurde 2020 geboren. Als Kind des Corona-Frühlings, der vielen Musikschaffenden unfreiwillig viel freie Zeit verschafft hat. Das Projekt wuchs und wuchs und begleitete schliesslich mehr als ein Dutzend namhafte Schweizer Musiker*innen durch die nachfolgenden Monate.

Die erste Frucht war die Debut-EP «Linthers Quell», die wir Ende März 2021 veröffentlicht haben. Eine erste Duftmarke, die zeigen soll, wie «Linther» tönt.

Nun arbeiten wir auf ein «richtiges» Album hin.

Eine solche Studioproduktion kostet allerdings eine schöne Stange Geld. Insbesondere jetzt, wo wir beispielsweise wegen Corona jeweils nur mit zwei Musiker*innen gleichzeitig im Studio sein dürfen (und darum auch viel mehr Studiotage benötigen) und gleichzeitig durch fehlende Konzerte die wichtigste Einnahmequelle trocken gelegt ist.

Rund drei Viertel der Produktionskosten finanzieren wir dennoch selber. Die ganze Kiste werden wir aber nicht aus dem eigenen Sack stemmen können.

Und hier kommt ihr ins Spiel.

Das Besondere an «Linther»

Mit Linther wollen wir weiter gehen, als «nur» Musik zu machen; das Projekt soll nicht nur die Ohren, sondern rundum alle Sinne ansprechen. Wir wollen mit den Texten berühren, mit den Videos Gänsehaut auslösen - und wir wollen «von innen» wärmen. Darum haben wir unter anderem den «Linthee» lanciert; eine Mischung aus Glarner Kräutern, die das akustische Kopfkino der Musik mit einem wohltuenden, geschmacklichen Erlebnis ergänzen soll.

«Linther» soll aber auch in anderen Belangen nachhaltig wirken. Darum freut es uns sehr, dass die erste Single «Egal, was chunnt» vom Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten KMSK als Titelsong der nationalen Sensibilisierungskampagne 2021 ausgewählt worden ist. Für uns eine Herzensangelegenheit, für die wir den Song gerne zur Verfügung gestellt haben.

Dafür brauchen wir eure Unterstützung

«Linther» ist echt, authentisch und handgemacht. Wir setzen nicht auf Maschinen, die uns die Musik liefern. Wir setzen auf Musikerinnen aus Fleisch und Blut. Musikerinnen aus der Schweiz, die sich ihr Können über Jahrzehnte hinweg hart erarbeitet haben - und somit vieles in die Songs hineinbringen können, was Maschinen nicht können.

Wir setzen aber auch auf regionale und lokale KMU, die dem Projekt den richtigen Look, den richtigen Webauftritt und den richtigen Klang verpassen.

Logisch, hätten wir stattdessen auf Maschinen setzen können, die uns die Musik liefern. Logisch, hätten wir auf sehr günstige Musiker*innen im Ausland setzen können, die uns zu unschlagbaren Preisen die komplette Musik eingespielt hätten. Das hätte aber weder der sehr persönlich gefärbten Musik, noch den vielen lokalen Talenten oder der eh schon arg gebeutelten Szene Schweizer Musikschaffender geholfen.

Darum ist Linther das, was es ist. Darum tönt Linther so, wie es tönt. Und darum brauchen wir eure Unterstützung.

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