Worum geht’s bei unserem Projekt?

In der Skination Schweiz ist der Wintersport allgegenwärtig, erst recht in der kalten Jahreszeit. Wir zeigen in einem Dokfilm, wie hierzulande der Skinachwuchs gefördert wird, dies am Beispiel des Skiclub Beverin, der heuer seinen 100. Geburtstag feiert.

Im Film begleiten wir eine Gruppe von jungen Skifahrern der Jugendorganisation (JO) des SC Beverin. Und natürlich auch die JO-Leiter. Die stehen Wochenende für Wochenende oben am Berg und geben den Kindern die Freude am Skifahren und Skirennenfahren weiter. Egal, welches Wetter herrscht. Egal, ob und wie viel Schnee dort liegt.

Du wirst staunen, wie viel Freude Kinder, Eltern und freiwillige Trainer und sonstige Helfer draussen in der Eiseskälte haben. Und das schon seit 100 Jahren.

Wir sprechen mit den Klubveteranen ebenso wie mit den Jüngsten, wir zeigen Erfolge und Misserfolge, vor allem aber Spass am Sport in der freien Natur. Dass nebenbei noch ein paar Weltklasseathlethen im Film auftreteten, ist auch ein Resultat der hervorragenden Jugendarbeit des Skiclub Beverin...

Was wollen wir erreichen?

Wir arbeiten an der Trendumkehr: Weg von der Playstation, raus in die winterliche Bergwelt! Mir und dir tut jeder Tag im Schnee gut, den Kindern ebenso und die merken schon längst nicht mehr, dass es blitzkalt ist, wenn sie nach dem Training noch zusammen im Tiefschnee «pülverlen». Mit der fortschrittlichen Textiltechnologie hat dies nur ganz am Rand zu tun, Schuld daran ist nur der Spass und die Freundschaft.

Wer sind wir?

Ich bin Irma Aregger und arbeite mit meinem Mann Alfred schon seit zwei Wintersaisons am Dokfilm, wir drehen an vielen Wochenenden und in den Winterferien Szene um Szene und fangen die Atmosphäre am Heinzenberg ein. Wir sind begeistert von der Energie und Freude, die in der Jugendarbeit von so vielen freiwilligen Helfern verbreitet wird und denken, das ist ein gutes Vorbild, das wir mit möglichst vielen Zuschauer teilen wollen.

Wofür brauchen wir Eure Unterstützung?

Unsere bisherigen Arbeiten am Berg haben tonnenweise Filmmaterial hervorgebracht. Damit ein echter Film entsteht, muss es nun im Studio professionell nachbearbeitet werden. Da braucht es einen Cutter, die Vertonung und zuletzt auch die Bildbearbeitung, da wir ja mit verschiedenen Kameras gearbeitet haben, die im Film wie aus einem Guss daherkommen sollen. Diese Arbeit muss von Berufsleuten gemacht werden, da sind wir mit unserem Amateurstatus leider ungeeignet. Bitte hilf uns, den Film nun perfekt zu machen!