
Über das Erzählen und Auslassen: Wem gehört die Geschichte?
h*story ist eine Diskussionsreihe über Literatur im Spannungsfeld von Sprache, Macht und Verantwortung.
Zehn Abende, je drei Gäste, eine These - von Februar bis Dezember 2026.
Autor:innen, Verleger:innen, Übersetzer:innen, Lektor:innen, Kritiker:innen und andere Akteur:innen des literarischen Feldes bringen ihre Perspektiven in den Dialog ein.
Im Mittelpunkt steht: Wer erzählt? Wer wird gehört? Und wie kann Literatur gerechter werden?
Jede Veranstaltung lädt zum Zuhören, Widersprechen und Weiterdenken ein – offen, kritisch und auf Augenhöhe.
ZIEL Die Diskussionsreihe verfolgt das Ziel, Strukturen, Hierarchien und Privilegien im Literaturbetrieb sowie Fragen der Repräsentation und Inklusion kritisch zu beleuchten und zur öffentlichen Diskussion zu stellen.
FORMAT Jede Veranstaltung basiert auf einer zugespitzten These – zur Diskussion, zum Widerspruch, zur Erweiterung.
Drei literarische Stimmen eröffnen den Abend mit je fünfminütigen, essayistischen Inputs.
Anschliessend folgt eine moderierte Diskussion (ca. 45 Minuten), danach wird das Gespräch fürs Publikum geöffnet (ca. 15–30 Minuten).
ORT / DURCHFÜHRUNG Sous Soul Bern¨
Mit ANNETE BEGER DONAT BLUM PATRICIA BÜTTIKER MINDA DEOL REGINA DÜRIG SAM EL-MAAWI ASIYE MÜJGAN GÜVENLI JOSIA JOURDAN JOANNA YULIA KLUGE CORNELIA MECHLER MELARA MVOGDOBO NORA OSAGIOBARE KLAUS PETRUS DRAGICA RAJČIĆ HOLZNER BÉLA ROTHENBÜHLER REBEKKA SALM ANJA NORA SCHULTHESS ANA SOBRAL TABEA STEINER RALPH THARAYIL VINCENZO TODISCO ULRIKE ULRICH ISABELLE VONLANTHEN
Moderation: DEMIAN CORNU
Gesellschaftliche Relevanz, Diversität, Diskurs
- h*story versteht sich als wichtige Ergänzung zum bestehenden Kulturangebot in Bern und in der Schweiz mit Fokus auf gesellschaftliche Relevanz, Diversität und Diskurs.
- Mit dem Sous Soul haben wir dafür einen idealen Partner und Veranstaltungsort gewonnen: ein urbaner, spartenübergreifender Raum, der künstlerische und politische Anliegen konsequent verbindet – mitten in Bern und offen für neue Formen der Begegnung.
Emergency Fund - Start und Zukunft sichern
Mit Deiner Unterstützung stellst Du sicher, dass h*story 2026 starten kann. Das Crowdfunding dient als Emergency Fund und deckt einen Teil der wichtigsten Fixkosten der Reihe ab – insbesondere faire Honorare für die Beteiligten, Raummiete und grundlegende Produktionskosten.
Sollte unser Finanzierungsziel wider Erwarten vollständig durch Fördergelder gedeckt werden, fliesst jeder Beitrag aus dem Emergency Fund in eine zweckgebundene Reserve. Diese ermöglicht die Weiterentwicklung von h*story.
So trägst Du dazu bei, dass h*story nicht nur beginnen kann, sondern nachhaltig wächst und bestehen bleibt.