Dok: Fifty-Five in Liverpool

by hitschfilm.zuerich

Liverpool

Die Dreharbeiten zum Dokumentarfilm über die legendäre Schweizerband «Les Sauterelles» und deren Jubiläumsreise zum 55. Jubiläum an die Beatleweek in Liverpool mitsamt 200 Fans sind abgeschlossen.

CHF 7’700

11% of CHF 65’000

"11 %"
This is how it worksä

The «all or nothing» principle applies: The project only receives the funds if the funding target is reached or exceeded.

32 backers

Concluded on 10/4/2018

Dokumentarfilm: Les Sauterelles Fifty-Five in Liverpool

Schwerpunkt Postproduktion:

Die Dreharbeiten zum Dokumentarfilm über die legendäre Schweizerband «Les Sauterelles» und deren Jubiläumsreise zum 55. Jubiläum an die Beatleweek in Liverpool mitsamt 200 Fans sind abgeschlossen. Um das Filmmaterial nun kinotauglich zu machen, ist dieses jetzt in der Postproduktion. Wolfgang Weigl (Montage), Martin Stäheli (Audio-post-production) und Patrischa Freuler (Color-grading) sind die Profis, die momentan am Werk sind. Der Rohschnitt steht bereits in voller Länge. Bis zum jetzigen Zeitpunkt habe ich das gesamte Projekt privat finanziert. Um die Postproduktion weiterhin professionell zu gestalten und eine faire Bezahlung gewährleisten zu können, brauchen wir Eure Unterstützung!

Projektbeschrieb:

Bei meinen Recherchen zur Bandgeschichte fiel mir sofort auf, dass an Zeitdokumenten lediglich einige Interviews oder kurze Konzertaufnahmen vorhanden sind, nicht aber ein gebührender Dokumentarfilm über die unzähligen Erlebnisse und musikalischen Wege der legendären Schweizerband «Les Sauterelles». Dies inspirierte mich dazu, 2 Dokumentarfilme über die «Les Sauterelles» zu realisieren.

Beim ersten Dokfilm, der den Inhalt dieses Crowdfundings darstellt, handelt es sich um folgendes Projekt:

Die Vision: Ein Stück Schweizer Musikgeschichte für Fans, Musikliebhaber und die Nachwelt festzuhalten! Die Realisierung: Meine Filmcrew und ich begleiteten, ausgerüstet mit kofferweise Equipment und zwei Filmkameras, die Band mitsamt 200 Fans in einem gecharterten Flieger nach Liverpool an die Beatleweek, wo sie 5 KONZERTE IN 4 TAGEN am berühmten Festival spielten. In dieser spannenden Zeit durften wir die «Swiss Beatles» hautnah erleben, sie nahmen uns wie selbstverständlich in ihre Familie auf. Dies ermöglichte es uns, mit den Kameras persönliche, spannende, lustige und musikalisch herausragende Momente festzuhalten. Bis heute bringen sie eine enorme Bühnenpräsenz und Energie und wecken damit Konzert für Konzert Erinnerungen und lassen die Zuhörer für einen Moment den Alltag vergessen. An der Beatleweek zeigten sie dies einmal mehr mit unglaublicher Ausdauer und Leidenschaft. Die Beatleweek fand an diversen, geschichtsträchtigen Orten im Zusammenhang mit den Beatles statt. So rockten die Sauterelles unter anderem den berühmten Cavern Club oder den Ballroom im berüchtigten Adelphi Hotel, in dem sie und die ganze Filmcrew während der Beatleweek wohnten. Der Dokfilm «Fifty-Five in Liverpool» ist geprägt von der legendären Beat-Musik der Sauterelles, von persönlichen Interviews mit den Bandmitgliedern und exklusiven Einblicken in das Geschehen hinter und neben der Bühne. Spezielle Begegnungen spielen auch eine grosse Rolle, wie z.B. als der Lord Mayor of Liverpool, Malcolm Kennedy, die Sauterelles zu sich in die Townhall zum Afternoon-Tea einlud, ihnen eine Auszeichnung überreichte und sich spontan selbst noch hinter das Klavier setzte. All diese verrückten, emotionalen und lustigen Aufnahmen vor der Kulisse des rauen, Beatles-geprägten Liverpool ergeben einen Dokfilm, der nur eins ist: Rock’n’Roll pur!

Wieso sind wir auf Crowdfunding angewiesen?

Nebst meiner Leidenschaft steht für mich Professionalität im Mittelpunkt. Wir arbeiten professionell und so lange es geht auf uns selbst gestützt. Das gesamte Projekt finanzierte ich bis zu diesem Zeitpunkt mit Eigenmitteln, was viel Arbeit, Durchhaltewillen und Mithilfe der Filmcrew erforderte. Das gesamte Equipment, die Vorbereitung, Recherchearbeiten, die Reise nach Liverpool, etc. finanzierte ich privat. Ich tat dies mit purer Freude und Leidenschaft!

Jetzt sind wir jedoch an einem Punkt, an dem wir auf Unterstützung angewiesen sind. WERDE EIN TEIL DES DOKFILMPROJEKTES. Von unserer Reise nach Liverpool brachten wir eine Riesenmenge an Roh-Filmmaterial mit, das wir sichteten, anhand eines Storyboards montierten (Rohschnitt) und das nun noch vertont und weiterverarbeitet wird. Um eine professionelle, kinotaugliche und fair bezahlte POSTPRODUKTION gewährleisten zu können, brauchen wir Eure Unterstützung!

Interessierte und Unterstützer*innen, die uns mit höheren Beträgen unterstützen wollen, dürfen sich bei Interesse natürlich gerne bei uns melden, um Näheres über das Projekt zu erfahren.

LES SAUTERELLES die legendäre Schweizerband

«Les Sauterelles» – die legendäre Schweizerband – besteht seit 1962, mit Unterbrüchen und Wechseln der Formationen. Gründer, Bandleader und Leadsänger Toni Vescoli entdeckt seine Leidenschaft für die Gitarre bereits mit 15 Jahren. Ihr Repertoire, anfangs vor allem inspiriert durch «The Shadows», entwickelt sich im Laufe der Jahre weiter. Dem Rock und Beat bleiben sie jedoch immer treu. «Les Sauterelles» erkämpfen sich ihren Erfolg hart. Von anfänglichen Auftritten im Jugendzentrum Bachwiesen arbeiten sie sich über die Jahre hoch, werden als «The Swiss Beatles» profimässig engagiert und gelangen mit «Hongkong» 1965 an die Spitze der Schweizer Charts. Die heutigen Bandmitglieder Freddy Mangili (Bassist und Sänger) und Düde Dürst (Drummer und Sänger) finden 1965/66 ihren Platz in der Band. 1965 erscheint Toni Vescoli auf dem Front-Cover der Probeausgabe von Jürg Marquards legendärer Zeitschrift «POP». Im März 1966 dann das erste offizielle Heft mit den «Sauterelles» auf der Titel-Seite und einem 12-seitigen Artikel über sie. 1967 veröffentlicht «POP» sogar eine Single der Band. In den Jahren darauf wird ihr Erfolg immer internationaler. In Italien, Deutschland und der Tschechoslowakei finden Grosskonzerte mit den «Sauterelles» als Vor- oder Hauptact statt. Sie begeistern als Vorband der Rolling Stones die Fans im Hallenstadion in Zürich. Mit «Heavenly Club» landen sie 1968 einen Nr. 1 Hit, der sogar in den USA und in Japan veröffentlicht wird. 1970 wird es ruhig um die Band. Liveacts müssen den Discjockeys in den Clubs weichen. Bis auf wenige Einzelkonzerte treten sie nicht mehr regelmässig auf. 1993 dann die Reunion, erstmals in heutiger Formation mit Peter Glanzmann. Zusammen mit «Rumpelstilz» rocken sie die Festivalbühne in Interlaken. In den darauffolgenden Jahren geht es allmählich bergauf mit den «Sauterelles», die Band wächst zunehmend zusammen, die Chemie stimmt. Die Nachfrage steigt, die Zahl der Auftritte wächst. Auch an Grossanlässen sind sie dabei, unter anderem 1998 als Vorband von Joe Cocker und Bob Dylan! 2009 dann ihr erster Auftritt an der «Beatleweek» in Liverpool, dem alljährliche Einladungen der Veranstalter folgen, die von «The Swiss-Beatles» begeistert sind. 2013 veröffentlichen «Les Sauterelles» mit «Today» nach Jahrzehnten zum ersten Mal wieder ein Studioalbum. Heute sind die Legenden noch immer begeistert mit Rock und Beat unterwegs, seit 25 Jahren ununterbrochen in derselben Formation: Toni Vescoli, Düde Dürst, Freddy Mangili, Peter Glanzmann. Manager Urs Schweizer und Roadie August Ruggli.

Das Dokfilmteam:

Rund um das Projekt der zweiteiligen Dokfilmserie hat sich eine komplette Film-Crew gebildet, ohne deren unglaubliche Unterstützung und Motivation es dieses Projekt nicht geben würde. Wir sind ein Team, das leidenschaftlich bei der Arbeit ist und in dem jeder professionell sein Spezialgebiet vertritt. Die Verbindung und die gute Stimmung waren von Beginn an da.

  • CHRISTIAN GUGGENBÜHL – Produktion, Regie & Kamera
  • STANE KNAUS – Co-Leitung & Interview-Moderator
  • ANDRÉ SCHLIENGER – Aufnahmeleitung, Koordination
  • MICHELLE GUGGENBÜHL – Leitungsassist. & Interview-Moderatorin
  • KEN RÜEGG – Kamera
  • OLIVER STEFFEN – Ton
  • DANIEL RIMANN – Fotograf

Die Postproduktion:

  • WOLFGANG WEIGL – Montage (Schnitt)
  • PATRISCHA FREULER – Color-Grading
  • MARTIN STÄHELI – Audio-Post-Production

Fotos:

  • FOTOS DOKFILMTEAM – daniel rimann
  • FOTO POSTPRODUKTION – erika obrist