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Anfang April haben wir mit dem Rohschnitt begonnen. Das Material ist gesichtet, und wir sind mitten in der Arbeit. Wir gruppieren die Aufnahmen in Themen, ordnen diese Blöcke an und entwickeln daraus den roten Faden des Films. Es ist eine spannende Phase: Der Film findet im Schneideraum seine Form, und wir gestalten die Erzählweise aktiv mit – Schritt für Schritt, mit Ruhe und Tiefe.
Parallel dazu haben wir begonnen, erste Absprachen rund um Festivaleinreichungen, Premiere und die spätere Auswertung des Films zu treffen. Auch hier nimmt das Projekt Form an. Wie es weitergeht: Im Sommer steht der erste Rohschnitt. Im Anschluss folgen die Feinarbeit, die Tonmischung und das Color Grading.
Für die Unterstützer:innen des Work-in-progress Screenings planen wir im Herbst/Spätsommer eine erste Sichtung – eine Gelegenheit, den Film vor allen anderen zu sehen und uns Rückmeldungen zu geben, die direkt in die letzte Schnittphase einfliessen.
Wir freuen uns, euch auf diesem Weg mitzunehmen. Florian & Kamil
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Gestern durfte ich meinen Dokumentarfilm «such(t)en» an den Schweizer Jugendfilmtagen im Format Films in Progress zeigen.
Zum ersten Mal habe ich den Trailer und einige Ausschnitte aus dem Material öffentlich präsentiert. Es war ein besonderer Moment, den Film in diesem frühen Stadium zu teilen und zu sehen, wie er auf andere Menschen wirkt.
Die Rückmeldungen von Jury und Publikum waren ehrlich, konstruktiv und sehr wertvoll für den weiteren Prozess. Solche Begegnungen helfen, den Film noch einmal mit etwas Abstand zu betrachten.
Ich merke gerade sehr deutlich, dass sich der Film durch diese Inputs weiterentwickeln wird.
Danke euch allen, die dieses Projekt unterstützen und begleiten. Ohne euch wäre dieser Prozess nicht möglich.
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Wir haben es geschafft. Das Finanzierungsziel von CHF 7’500 ist erreicht.
Ich kann kaum in Worte fassen, wie dankbar und erleichtert wir gerade sind. In den letzten Wochen haben 59 Menschen dieses Projekt unterstützt und damit gezeigt, dass sie an den Film und an das Thema glauben. Zu sehen, dass so viele Menschen hinter such(t)en stehen, bewegt uns sehr.
Diese Unterstützung ermöglicht es uns, die ersten Fixkosten der Produktion zu decken und weiter mit Ruhe und Tiefe am Film zu arbeiten. Für ein unabhängiges Dokumentarfilmprojekt ist das ein enorm wichtiger Schritt.
Was uns besonders berührt, ist die Resonanz auf das Thema. Alkoholabhängigkeit bleibt oft unsichtbar – umso mehr freut es uns zu sehen, dass so viele Menschen das Bedürfnis haben, darüber zu sprechen und dieses Projekt mitzutragen. Dass nun fast 60 Personen hinter diesem Film stehen, gibt uns nicht nur Rückenwind, sondern auch Verantwortung. Dieser Verantwortung wollen und werden wir gerecht werden.
Wir freuen uns sehr darauf, euch auf dem weiteren Weg des Films mitzunehmen und euch Einblicke in die nächsten Schritte zu geben.
Danke.
Florian & Kamil
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Wir sind bei der Halbzeit der Kampagne – und ich bin ehrlich gesagt überwältigt. Nach 17 Tagen stehen wir bei CHF 5’800.–, das sind 77 % des Ziels. 38 Menschen haben das Projekt bereits unterstützt.
Ich möchte mich von Herzen bei allen bedanken, die bisher zu such(t)en beigetragen haben. Jede Unterstützung, jede Weiterleitung, jede Nachricht bedeutet mir unglaublich viel und hilft enorm. Zu sehen, dass dieses Projekt auf so viel Resonanz stösst, motiviert mich und zeigt mir, dass dieses Thema Menschen berührt.
Die letzten Prozent sind oft die schwierigsten – aber auch die entscheidenden. Wenn du das Projekt bereits unterstützt hast und es sich für dich stimmig anfühlt, würde ich mich sehr freuen, wenn du such(t)en in deinem Umfeld weiterempfiehlst. Ein Teilen, Weiterleiten oder persönliches Weitererzählen hilft sehr.
Die Arbeit am Film geht derweil weiter und wir starten diese Woche mit dem Rohschnitt. such(t)en wächst Schritt für Schritt – getragen von Vertrauen, Offenheit und diesem starken Rückhalt.
Danke, dass ihr Teil davon seid. 🤍 Florian & Kamil