Ewigkeitsraum

Wir sind dabei mit den Aktivisten des Kunstraum41 acht Stationen der Besinnung für den öffentlichen Raum zu erfinden. Begonnen haben wir in Österreich, im Waldviertel. Im letzten Sommer gab es dann in Italien ein LABOR und in Frankreich in Fontainebleu/ Bois le Roi wurde dann Musik komponiert und im Wald gedreht und visualisiert. Drei Meter grosse Figuren wurden für Kulturspaziergänge entworfen und sind nun in der Bauphase.  In Salzburg am Mondsee haben wir unser festes Vereinshaus einrichten können, für Gäste aus der ganzen Welt. In diesem Jahr planen wir nun, mit einer aktuellen Performance in die Ewigkeitsgasse zu ziehen. In Reflektion zum Zeitgeschehen und in der Zusammenarbeit mit der Bühnenbildnerin Malenka Radi-Schnebel, entsteht hier ein virtueller Raum für die EWIGKEIT von Erinnerungen. Die Geschichte des Romanes, von Frederic Morton, wird ausgegraben und in Erinnerung gerufen. Sein Stein aus Jerusalem, der das Glück und Schicksal der jüdischen Familie, welche hier einst eine Fabrik errichtet hatte  wieder aufleben lässt, wird zur Gewissheit, das der Mensch einen Glauben an etwas braucht.

In der Performance wird der Wunsch nach Beständigkeit am Baum des Lebens der Kulturen unserer Erde angeprangert.  Wo finden wir Glück? Liebe und Musik finden im Rausch des Todes einen Höhepunkt, der Legenden daraus erwachen lässt.

Wir brauchen nun für die Jahresfixkosten der Raummieten eine Unterstützung. Das aktuelle Ausstellungs- und Theaterprojekt wird von der Stadt Wien getragen. Aber uns fehlen zu unseren eigenen Beiträgen noch 8.500,- Euro, um in diesem Jahr die Kosten für das Projekt: Ewigkeitsraum tragen zu können.

Kunstraum41

Obman des Vereins ist Walter Roggenbauer unser Oberindindianer. Malenka Radi ist die Projektentwicklerin und Künstlerin für die Gestaltung des Raumes. Jo Tongo macht die Musik und die Tänzer von Penny Radis Tanztruppe gestalten die Performance tänzerisch. Eine Sprecherin wird noch gesucht. Der Verein der Ewigkeitsgasse, unterstützt ebenfalls, wo er kann.

In der Performance wird der Wunsch nach Beständigkeit am Baum des Lebens der Kulturen unserer Erde angeprangert.  Wo finden wir Glück? Liebe und Musik finden im Rausch des Todes einen Höhepunkt, der Legenden daraus erwachen lässt.