frfr-international ist  

label und anti-label, genau zwischen trash und fashion.

Wir sind

ein Kollektiv von Künstlern und Designern, die transdisziplinär zusammenarbeiten und Projekte realisieren, z.B. PopUpShops, Rauminstallationen oder temporäre Orte für Künstler.

Dabei beschäftigen wir uns mit Themen wie Nachhaltigkeit und Recycling und paaren diese mit Trash, Provokation und Irritation.

Jetzt geht’s darum: «frfr gaht go ida-da» – Ein Artist-Run Space am Idaplatz in Zürich

Zum 100-jährigen hängt frfr-international sein Fähnchen in den grossen Dadasturm. In der Idastrasse 46 in Zürich verschmelzen ab 1. Mai – 31. Mai in einem Artist-Run Space Objekte, Installationen und performative Interventionen zu einem Kaleidoskop, das das innere Kind wecken soll.

frfr-international versteht sich dabei nicht als geschlossenes System, sondern eröffnet die Ausstellungsfläche mit dieser Aktion für von aussen einfliessende Reaktionen. Somit bietet «Ida-da» Raum und Rahmen für spontane Aktionen. So wird es verschiedenste Medien, Themen und Veranstaltungsformate geben, an denen sich die Gäste, sowie Anwohner des Quartiers beteiligen und vergnügen können. Die Grundstruktur bildet frfr-international mit einer SetzkastenBoutique, zu der Künstler und Designer Objekte beisteuern können («Bring dein Ding!»).

Zudem startet der Artist-Run Space am 1. Mai. mit der «Nacht der grossen Gliedmassen» mit Maibaumtanz. In den Folgewochen gibt es Masken bauen, Drachenfeste, Kleidertausch mit zerschneiden und vernähen, Verkleidungssessions mit Fotoshooting in Wung’s Wardrobe und Yoga-Competition.

«Ida-da» Ausstellungen können von allen erarbeitet werden. Wer eine Idee für ein Projekt hat, kann sich direkt bei: frfr-international melden.

Warum sollte «frfr gaht go ida-da» unterstützt werden

frfr-international ist gewohnt für kreative Exzesse und freundliche Interventionen zuständig, sodass in einen Raum eingeladen werden kann, in dem die Grenzen zwischen Partizipation und Rezeption aufgelöst werden.
Wichtig für das frfr ist das internationale – so wollen wir internationale Performance-, Video- und Medienkünstler zu Gast nach Zürich einladen.

Warum braucht «frfr gaht go ida-da» Unterstützung

Wir möchten gute Gastgeber sein, sodass wir anteilig eine Unterstützung für

  • Miete
  • Materialien
  • Reisekosten
  • Verpflegung
  • Druckosten

benötigen.

Für Ihre Unterstützung bedanken sich Ana J. Haugwitz, Corinna Mattner, Maya Minder, Suse Richter, Johanna Saxen, Milena Schärer & Sebastian Ulbrich und alle weiteren Beteiligten...