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Darum geht’s

Graffiti und Streetart waren schon immer ein heikles Thema. Die einen betrachten es als Kunst und finden, es bereichert das sonst so triste Stadtleben mit Farbe. Für andere ist es purer Vandalismus und führt zu unnötigen Kosten. Wer schon einmal mit dem Zug in den Berner HB eingefahren ist, kommt jedoch nicht darum herum, die illegalen Werke zu bestaunen. Ein Graffiti nach dem anderen ziert die Betonwände entlang der Schienen.

In dieser Dokumentation wollen wir mit Befürworter, Gegner und Sprayern selbst sprechen, und dabei auch der Philosophie von Streetart auf den Grund gehen.

Als Ziel haben wir uns gesetzt, den Film in einem Kino einer grossen Masse vorzustellen und ihn anschliessend jedem via online Stream zugänglich zu machen.

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Das Besondere an meinem Projekt

Immer wieder liest man Schlagzeilen über besprühte Fassaden, Züge, die in Sekundenschnelle «gebombt» werden. Diese Aktionen werden schnell in die Ecke des Vandalismus gedrängt werden ohne etwas über die Beweggründe der Hintermänner (und -frauen) zu erfahren. In diesem Film möchte ich alle Parteien zu Wort kommen lassen und die Berührungsängste der grossen Masse verringern.

Falls dieses Projekt erfolgreich wird, werde ich versuchen noch weitere Dokus zu drehen z.B. über die CH-Rap-Szene oder die Schweizer Skateszene.

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Dafür brauche ich Unterstützung

Neben vielversprechenden Kontakten braucht es nicht viel, um einen Dokumentarfilm zu drehen. Für folgende Dinge brauche ich unterstützung:

  • Kamera (inkl. Objektiv)
  • Ersatzakkus
  • Mikrofon
  • Gimbalstick
  • Schnittprogramm
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