Die Sage

Im Jahre AD 1244 geschieht ein grosses Unrecht auf der Toggenburg im Gebiet der heutigen Schweiz. Der Graf von Toggenburg verdächtigt seine Frau Idda, ihn mit einem Jäger betrogen zu haben und lässt den Jäger zu Tode schleifen. Seine Frau stösst er, rasend vor Wut und Eifersucht aus dem Turmfenster. Wieder bei Sinnen erkennt der Graf sein Unrecht und bereut schon bald diese ruchlosen Taten zutiefst, kann sie aber nicht mehr ungeschehen machen. So lebt er fortan mit seiner Schuld ein freudloses Leben auf seiner Burg. Bis er eines Tages bei einer Hirschjagd eine unglaubliche Entdeckung macht…

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Warum – die Ziele

Der Kurzfilm soll das Mittelalter, die alltäglichen Szenen des Lebens unserer Vorfahren vor rund 850 Jahren zeigen; realistisch, klischeefrei, Menschen aus Fleisch und Blut, weder schwarz noch weiss…

Wir wollen die zerstörerische Gewalt von Gefühlen wie Jähzorn, Hass, Neid und Wut thematisieren, aber auch auf Schuld, Sühne und Vergebung eingehen.

Ein Grossteil, der für ein solches Filmprojekt normalerweise anfallender Kosten wird durch die Beteiligten in Form von ehrenamtlicher Eigenleistung getragen. Zusätzlich zu dem enormen (Frei-)Zeitaufwand werden die hochwertigen, von Hand nach Originalquellen angefertigten Kostüme und mittelalterliche Ausrüstung gratis gestellt, ebenso voraussichtlich ein Teil der Filmausrüstung. Dennoch werden wir darauf angewiesen sein, Rechnungen für, zum Beispiel, Miete von weiterer Filmausrüstung, Material für die Vorbereitung und Miete für die Drehorte, Transporte, Catering, Übernachtungen zu bezahlen. Hier sind wir auf eure Unterstützung angewiesen.

Historische Echtheit – Unser Anspruch

Einen wesentlichen Erfolgsfaktor für dieses Filmprojekt sehen wir in der gelungenen Verbindung von erfahrenen Filmemachern mit hochkarätigen Geschichtsdarstellern von Living History Gruppen und Einzelpersonen.

Viel Fachwissen über den mittelalterlichen Alltag und jede Menge Engagement bringen diese Living History Darsteller befreundeter Mittelaltergruppen selbst mit ein.

Der Film soll zeigen, dass ein, in allen Belangen qualitativ hochwertiger Kurzfilm mit geringen Mitteln machbar ist, wenn das fehlende Geld durch Begeisterung, Einfallsreichtum und persönlichem Einsatz ausgeglichen wird.

Die Dreharbeiten starten im September 2017 und es wird eine Filmlänge von ca. 10-15 Minuten angestrebt.