Journal B braucht Euch!

von Janine Schneider und Yannic Schmezer

Bern

Das Online-Magazin Journal B macht seit 14 Jahren Journalismus für Bern. 2026 fallen wichtige Geldquellen weg. Deshalb brauchen wir jetzt Eure Unterstützung.

Crowdfunding-Projekt teilen

CHF 32’205

64% von CHF 50’000

64 %
So funktioniert’s

Es gilt das «Alles oder Nichts»-Prinzip: Nur wenn das Finanzierungsziel erreicht oder übertroffen wird, werden dem Projekt die Gelder ausgezahlt.

220 Unterstützer*innen

8 Tage verbleibend

Darum geht’s

Seit 14 Jahren beleuchtet Journal B Geschichten aus Bern – lokal, vielfältig und unabhängig. Dass Journalismus für alle zugänglich sein muss, ist für uns selbstverständlich – wir haben deshalb keine Paywall. Doch ein solches Projekt kostet. Damit wir auch weiterhin über stadtpolitische Debatten, ausgefallene Kulturprojekte und die besten Berner Momos berichten können, brauchen wir 50’000 Franken.

Das ist Journal B: Das Online-Magazin wird von einer professionellen Redaktion und einem ehrenamtlichen Vorstand gemeinsam getragen. (Foto: David Fürst)
Das ist Journal B: Das Online-Magazin wird von einer professionellen Redaktion und einem ehrenamtlichen Vorstand gemeinsam getragen. (Foto: David Fürst)

Weshalb es Journal B braucht

Habt ihr euch auch schon mal gefragt, wie es mit der Schützenmatte weitergehen soll? Was im Knabenerziehungsheim «Auf der Grube» geschah? Was das Kopftuchverbot für Berner Lehrerinnen bedeutet? Wie der Alltag einer Fährfrau aussieht? Wo der freshste Hiphop und das spicyste Curry Berns zu finden sind?

Journal B liefert Euch die Antworten – seit 14 Jahren.

Hinter dem ersten Berner Online-Magazin steckt eine fünfköpfige professionelle Redaktion. Wir berichten über stadtpolitische Debatten, gehen gesellschaftlichen Veränderungen auf den Grund, beleuchten Höhepunkte des Berner Kulturlebens und sprechen unter den Lauben mit inspirierenden Persönlichkeiten.

Pro Woche erscheinen durchschnittlich vier Beiträge – das sind gut 200 Texte im Jahr, die ihr kostenlos lesen könnt. Freitags versenden wir unseren Newsletter, in dem wir die vergangene Woche Revue passieren lassen und euch persönliche Veranstaltungstipps ans Herz legen. Auch in den Nachwuchs investieren wir – bei uns können junge Journalistinnen und Journalisten ihre ersten Schreibversuche wagen.

Und das alles machen wir mit 120 Stellenprozent, sehr viel Leidenschaft – und ein paar Überstunden. Weil wir überzeugt sind, dass Bern weiterhin unabhängige Medien wie Journal B braucht, die über die Hintergründe politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen berichten. Weil wir es wichtig finden, auch Themen aufs Tapet zu bringen und Stimmen Platz zu geben, die bei den grossen Medienhäusern gerne links liegen gelassen werden (mit Betonung auf links).

  • Wir berichten über Berner Politik, Kultur und Alltag: Zum Beispiel den Jodlerklub Lorraine-Breitenrain...
    Wir berichten über Berner Politik, Kultur und Alltag: Zum Beispiel den Jodlerklub Lorraine-Breitenrain...
  • ...die Nachwirkungen des Gurtenfestivals...
    ...die Nachwirkungen des Gurtenfestivals...
  • ...darüber, wie sich Quartiere verändern: hier der Holligerhof...
    ...darüber, wie sich Quartiere verändern: hier der Holligerhof...
  • ... die Debatten im Stadtrat....
    ... die Debatten im Stadtrat....
  • ...was es Neues in der Berner Literatur gibt: hier Meral Kureyshi....
    ...was es Neues in der Berner Literatur gibt: hier Meral Kureyshi....
  • ...und was musikalisch so läuft: hier Migo.
    ...und was musikalisch so läuft: hier Migo.
  • Wir bringen Dir seltsame Berner Hobbies näher: wie winterliches Aarebaden....
    Wir bringen Dir seltsame Berner Hobbies näher: wie winterliches Aarebaden....
  • ...berichten über Besetzungen...
    ...berichten über Besetzungen...
  • ...die wichtige Rolle von Quartierarbeit...
    ...die wichtige Rolle von Quartierarbeit...
  • ...und zeigen Euch die beste Berner Skipiste. (alle Fotos von David Fürst)
    ...und zeigen Euch die beste Berner Skipiste. (alle Fotos von David Fürst)

Weshalb wir Euch brauchen

Unsere Arbeit schätzen die Menschen in und um Bern: Wir werden heute mehr gelesen denn je und das Wachstum unserer Social-Media-Kanäle ist ungebrochen. Das alles ändert aber nichts daran, dass sich mit digitalem Qualitätsjournalismus heute kein Geld mehr machen lässt. Während Print, Radio und Fernsehen direkt oder indirekt durch staatliche Stellen unterstützt werden, sind Onlinemedien vollkommen auf sich allein gestellt. Der Kanton Bern hat zwar ein neues Medienförderungs-Gesetz angenommen, dessen Umsetzung wird aber noch ein, zwei Jahre benötigen.

Journal B finanziert sich zu je einem Drittel aus Mitgliederbeiträgen, Spenden und dem Beitrag institutioneller Geldgeber. Letztere haben Journal B in den letzten Jahren unterstützt, um die Zeit bis zu einer kantonalen Medienförderung zu überbrücken.

Ende 2025 ist ein Teil dieser Verträge ausgelaufen.

Deshalb fehlen uns 25’000 Franken pro Jahr für den laufenden Betrieb.

Hier kommt ihr ins Spiel: Wenn es uns gelingt, gemeinsam 50’000 CHF zu sammeln, dann ist das Weiterbestehen von Journal B für die nächsten zwei Jahre gesichert. Dann liefern wir Euch weiterhin engagierten und kritischen Journalismus aus der Bundesstadt.

  • Dieses Poster könnte bald in Deiner Küche hängen! (Foto: David Fürst)
    Dieses Poster könnte bald in Deiner Küche hängen! (Foto: David Fürst)
  • Wir zeigen Dir Bern aus einer anderen Perspektive. (Foto: Livia Walker)
    Wir zeigen Dir Bern aus einer anderen Perspektive. (Foto: Livia Walker)
  • Wir schauen hinter die Fassade. (Foto: David Fürst)
    Wir schauen hinter die Fassade. (Foto: David Fürst)
  • Und bleiben für alle zugänglich wie das Lorrainebad. (Foto: David Fürst)
    Und bleiben für alle zugänglich wie das Lorrainebad. (Foto: David Fürst)