Die Kaschemme

Ein industriell-abgefuckter Raum, Freunde auf der Tanzfläche, eine gut sortierte Bar, basslastige Acts, vor allem aber eine Anlage, auf der ihre Musik voll zur Geltung kommt: Als altgediente Nachtvögel wissen wir, was wir uns uns vom Club unseres Vertrauens wünschen. Im Juni konnten wir die Kaschemme feierlich eröffnen und uns somit einen grossen Traum erfüllen - denn genau diese Eigenschaften wird die kleine Kultur-Oase auf dem Häfeli-Areal vereinen. Nun müssen wir aber noch die Soundanlage nachfinanzieren, sowie Lärmmessungen und Blitzschutz installieren. Es wäre uns eine Ehre, wenn du uns dabei unterstützt und so einen Teil davon wirst.

History

Fast 100 Jahre lang wurden hier Transformatoren hergestellt. In den letzten Monaten haben wir 20 Tonnen Isolationsmaterial verbaut, 4000 Schrauben eingeschraubt, Wände hochgezogen und neue, schalldichte Fenster und Türen eingebaut. Alles, damit das Herzstück unseres Traums voll zur Geltung kommt: der Sound.

Denn satte, druckvolle Musik ist unserer Meinung nach neben netten Leuten der wichtigste Aspekt einer guten Partynacht. Gerade in den kleineren Clubs der Stadt (und die Kaschemme gehört definitiv in diese Kategorie) ist das aber ein schwieriges Thema. Entweder beklagen sich die Nachbarn über nächtliche Bassmassagen oder viel zu klein bemessene Boxen werden so weit aufgedreht, dass sie nur noch schmerzhaft scheppern. Wir sind der Meinung, dass Clubmusik am meisten Spass macht, wenn man den Bass in der Magengegend spürt.

Das ist nicht nur eine Frage der Lautstärke. Neben richtig guter Hardware, also den Boxen, Verstärkern, Equalizern und Frequenzweichen muss der Raum auch entsprechend ausgemessen und isoliert werden, dass diese zur Geltung kommt. Ein grosses Unterfangen. Und ein teures dazu. Eines, dass unsere finanziellen Möglichkeiten übersteigt.

Deshalb sind wir auf eure Hilfe angewiesen: Mit einem Beitrag helft ihr uns dabei, den Traum vom (möglichst) perfekten Sound in einem kleinen, familiären Club zu verwirklichen und profitiert nicht nur von einer richtig fett klingenden Club-Alternative, sondern auch von ziemlich coolen Belohnungen. Wer hätte nicht gern den eigenen Drink auf der Getränkekarte? Eben.

Wie sieht euer musikalisches Konzept aus?

In einem Wort: BassheavyBlackMusic. Funk, Hip Hop, Reggae, gewürzt mit einer guten Prise Elektronik schwebt uns im Moment vor. Alles Stile, die massgeblich vom Bass leben. Und deshalb nach einer guten Anlage schreien. Ob live gespielt oder vom DJ des Vertrauens aufgelegt: Hauptsache, es wummst schön.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Während der Entwicklung des Projektes hat die Menge der Auflagen der Behörden stetig zugenommen und unser hart erspartes Budget immer stärker strapaziert. Unsere Finanzen reichten für den Umbau und die Sanierung des Gebäudes (Kanalisationsanschluss, Lärmschutzmassnahmen, Brandschutz und Isolation) sowie für den Innenausbau (Bar, WC).

Unsere Freunde vom Nordstern haben uns netterweise ihre alte Anlage zur Verfügung gestellt, sie ist aber noch nicht finanziert. Und hier kommt ihr ins Spiel. Damit wir die Anlage bezahlen können, brauchen wir eure Unterstützung. Danke!

Was passiert bei erfolgreicher Finanzierung mit dem Geld?

  • Nachbezahlung der alten Nordstern-Anlage
  • Schallisolierung der alten Fabrikhalle
  • Akustisches Einmessen der Räumlichkeiten durch einen Profi
  • Bau und Einpassen von entsprechenden Akustik-Elementen

Wer sind wir?

Eres Oron, Marco Schmutz und Daniel Henke.

Weitere Infos zu uns und unseren Plänen findet ihr hier: