Maiensäss-Hütten erwarten Kunstwerker.

Die PR-Kampagne ist erfolgreich gestartet. Fundraising läuft noch. Jede Unterstützung ist willkommen, damit die Kunstwerker Butter auf ihr hartes Brot streichen können.

Ich habe das Artists-in-residence-Programm auf freiwilliger Basis fortgesetzt, damit das Prättigau um ein weiteres kulturelles Angebot reicher wird. Maiensäss-Besitzer erhalten eine kleine Entschädigung für die Vermietung ihrer Hütten, wo die Kunstschaffenden leben. Mit dem gesammelten Geld wird Kost und Logis sowie benötigtes Material der Künstler finanziert.

Die Kunstschaffenden setzen sich mit den Begebenheiten ihrer aktuellen Lebenssituation auf dem Maiensäss und Problemen vor Ort auseinander.

Die Künstler und ihre Projekte

Ein halb zerfallener Stall – das aktuelle Thema über evtl. Umnutzung oder Instandstellung in Politik und Medien – steht im Zentrum der Arbeit eines Künstlerduos.

Beatrix Bernegger und ihr Bruder Erich Bernegger (Klosters)
machen sich an einem zerfallenen Stall im Ried zu schaffen.
Dudu aus Zürich packt die skurrile Maiensäss-Hütte «Mutisch Bald» auf dem Weg zwischen Oberwiesen und Fajätsch.
Yvonne Michel verlässt ihr Kabinett der Visionäre und pfadet neue Wege.
Gianin Conrad, ein Bildender Künstler aus Chur installiert Zäune und folgt Schützenswertem.
Ist Astrid J. Eichin (D) ausnahmsweise nicht auf ihrer Residenz anzutreffen, sucht sie bestimmt nach Basismaterial für eine neue Hülle.
Cat Soubbotnik verlegt ihr Pariser-Fotostudio nach Conters und entwickelt Fotoskulpturen.
Matin Burr, Basel, erfasst Töne und führt Regie.
Als Doyen der klassischen Schwarz-Weiss-Fotografie und Kurator renommierter Fotofestivals und –ausstellungen in Europa verfolgt Horst Stasny (A) seine Passion, die 3D-Fotografie.

Die Spannung steigt; Was entsteht daraus?

Gibt es einenMantel aus Tannenbart?

Finissage findet am 11.6.2016 ab 14 h im Gelände statt. Sie ist öffentlich.