
Darum geht’s
Lakota wurde im Nationalpark in Südspanien geboren – frei, in einer Herde, als Teil der seltenen Marismeño-Rasse. Seit September steht sie bei einem Schlachthändler. Viele Pferde aus ihrer ursprünglichen Gruppe wurden inzwischen geschlachtet. Lakota ist eine der wenigen, die noch dort steht. Ihre Zeit ist begrenzt. Wir haben uns entschieden, sie zu übernehmen und ihr eine Zukunft zu geben. Der Kauf ist bereits dank einer lieben Spenderin gesichert – doch noch ist sie nicht ganz in Sicherheit.
Das Besondere an unserem Projekt
Was jetzt noch fehlt Damit Lakota sicher zu uns ins Elsass reisen kann, brauchen wir Unterstützung für:
- Transport aus Spanien
- Tierärztliche Untersuchung
- Erste Versorgung nach Ankunft 👉 Dafür fehlen uns noch 2’100 €
🌱 Was danach passiert: Lakota soll nicht nur gerettet werden – sie soll ankommen dürfen. Wir bauen aktuell ein nachhaltiges Modell mit Patenschaften, und anderen Angeboten zu Gunsten von Lakota, wie zum Beispiel Kindergeburtstage bei unseren Pferden und Eseln, damit ihr langfristiger Unterhalt gesichert ist und die heranwachsen kann. Dann werden wir sehen, was ihr Freude bereitet. Lakota ist sehr an Menschen interessiert, wach und fein. Wir gehen davon aus, dass sie ein ganz wunderbares Pferd werden wird, und mit den passenden Menschen noch viel erleben möchte. Dafür soll sie erstmal in der Sicherheit ankommen und gut aufwachsen dürfen.
Wir, das sind Antoinette Hitzinger, Lia Wälti, Christina Bütschi und Leo und Sarah, zwei Jugendliche, die versprochen haben, sich für Lakotas Leben tatkräftig einzusetzen und dann auch - wenn alles klappt - hier mit ihr den Weg zu gehen, ihr die Menschenwelr unter unserer Anleitung näher zu bringen. Immerhin ist sie noch ein «Wildpferd», unserer Erfahrung nach lernen diese recht unbelasteten Pferde enorm rasch und problemlos, wenn man ihnen Zeit und Entscheidungsfreiheit lässt.
Dafür brauche ich Unterstützung
🤝 Warum wir euch brauchen:
Alleine schaffen wir diesen letzten Schritt nicht auch noch für Lakota. (Wir haben schon vielen anderen Pferden mit unseren eigenen finanziellen Mitteln geholfen und bleiben natürlich an deren Seite.)
Mit deiner Unterstützung wird aus einer unsicheren Zukunft für Lakota ein konkretes, sicheres Leben. 👉 Jeder Beitrag bringt Lakota näher nach Hause.
So werden die Fr. 2’100.- verwendet:
- ca. Fr. 1500 Fr. Transport vom Schlachthändler zur Unterbringung in Almonte und dann im Juli oder August von Almonte zu uns nach Kiffis
- ca. Fr. 200.- Tierarzt (Impfen) und Wurmkuren
- ca. Fr. 400.- Unterbringung in Almonte bei Sonja bis zum Transport (reine Futter- und Materialkosten für 2 bis 3 Monate)

