Dieses Frühjahr bauen Künstlerinnen und Künstler an einem Weg auf Gerschnialp zehn Landart-Objekte auf. Ihre erfahrenen Hände lassen Installationen und Skulpturen aus Naturmaterialien entstehen.

CHF 7’781

103% di CHF 7’500

"103 %"
Come funzionaä

Vale il principio del «Tutto o Niente»: la somma raccolta verrà corrisposta al progetto, solo se esso avrà raggiunto o superato l’obiettivo di finanziamento.

84 sostenitori

Concluso con successo il 12.4.2021

Land Art erleben in schönster Natur

Dieses Frühjahr werden zehn Künstlerinnen und Künstler, grösstenteils aus der Schweiz, einzelne aus dem Ausland, auf Gerschnialp in Engelberg Landart-Objekte aufbauen. Ihre ordnenden Hände lassen Installationen und Skulpturen entstehen. Für den Aufbau werden nur organische Materialen aus der näheren Umgebung verarbeitet. Mit viel Schöpfungskraft und handwerklichem Können entstehen eindrückliche Werke. Das Gebiet Hungerbodenwald auf Gerschnialp mit seinen hochgewachsenen Bäumen und dem feuchten Klima eignet sich hervorragend für die Landart Ausstellung.

Mit wachen Augen entdecken Besucherinnen und Besucher die ungewöhnlichen Formen in der Natur und werden in ihren Bann gezogen. Das animiert zum Verweilen, Begutachten und Berühren – im besten Fall zum selber Experimentieren. Die Kunstwerke sind einfühlsam in die Natur integriert und erwecken den Eindruck, schon immer hier gestanden zu haben. Der Aufbau beginnt Ende Mai. In dieser Zeit sind die Künstlerinnen und Künstler vor Ort. Das ist ein besonders interessanter Moment, um ihnen bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Am Samstag 5. Juni findet dann die Vernissage statt. Danach ist die Ausstellung bis Ende Oktober zum unentgeltlichen Besuch offen.

Der Landart Pfad Engelberg ist für ALLE geeignet!

Das Projekt richtet sich an Familien mit Kleinkindern, ältere Menschen und nicht gebirgstaugliche Leute. Der Rundgang ist einfach zu bewältigen, kinderwagen- und rollstuhltauglich und im Sommer gut beschattet. Ein Erlebniswert der anderen Art ist garantiert. Auch die heimische Bevölkerung wird auf einen Weg aufmerksam, der in letzter Zeit eher in Vergessenheit geriet. Er kann mit der historischen Standseilbahn einfach erreicht werden und misst ab der Station circa zwei Kilometer. Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler: Daniel Züsli Cham, ZG Yvonne Christen Vagner Zürich, ZH Stefano Devoti Borgo Val di Taro, Italy Myriam Kachour Cortébert, BE Christine Läubli Winterthur, ZH Leander Locher Brig/Glis, VS Susana Malagon Barcelona, Spain Matthias Mäder Engelberg, OW und Claudia Vogel Luzern, LU Gedeon Regli Hospental, UR Richard Zürcher Sursee, LU (siehe Portraitfilm)

Die KünstlerInnen-Honorare sind noch nicht ausfinanziert

Viele Naturalleistungen wurden uns schon zugesagt in Form von Kost & Logis, Materialtransport, Werkzeug, Hilfe bei der Kommunikation und so weiter. Für einen Teil der Künstler-Honorare fehlt aber noch das Geld, damit wir das Projekt durchführen können.