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Maler Peter Lang «landet» mit Atelier-Countainer im Toten Gebirge

Eine kleine Kulturinitiative im 950-EinwohnerInnen zählenden Stodertal begeistert international renommierten Museumsdirektor für die Idee statt Skifahrer und Schneekanonen einen Künstler am Berg in Aktion treten zu lassen. Der gewinnt den Landschaftsmaler Peter Lang für die Idee, sich für vier Monate mit seinem mobilen Atelier auf den 1.858 Meter hohen Hutterer Höss niederzulassen – dort, wo sich sonst in der kalten Jahreszeit die Wintersportler tummeln.

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Coole Kunst ist im kleinsten Bergdorf möglich

Der deutsche Landschaftsmaler Peter Lang wird diesen Sommer in Hinterstoder auf dem Hutterer Höss seinen mobilen Ateliercontainer aufstellen und bis zum Wintereinbruch dort arbeiten. Der ausgewählte Platz liegt auf 1.858 Meter Seehöhe über Hinterstoder und ermöglicht einen hervorragenden Blick auf das Tote Gebirge. Peter Langs «Bergstation» wird begleitet von zahlreichen Veranstaltungen und ist selbst der erste Baustein eines neuen Kunstprojekts in Hinterstoder. Erste Werke werden im sommer in der Hösshalle in Hinterstoder zu sehen sein. Das Projekt wird kuratiert von Reinhard Spieler, dem Direktor des Sprengelmuseums Hannover.

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Dafür brauche ich Unterstützung

Das Projekt begeistert bereits eine Vielzahl von Menschen und Institutionen, die auch schon einen beträchtlichen Teil der Kosten für das einmalige Kunstprojekt zusammengetragen haben, dennoch fehlt noch ein Betrag für den Transport des neun Tonnen schweren Container-Ateliers von Gleißenberg (Bayern) nach Hinterstoder (Oberösterreich) und von dort auf den 1.858 Meter hohen Hutterer Höss und wieder retour. Außerdem fehlt es an Ausstellungswänden für die Schau im Veranstaltungshaus Hösshalle. Für derart großformatige Arbeiten ist die kleine Gemeinde nicht gerüstet. Die werden jetzt gemeinsam mit Handwerkern aus dem Ort realisiert. Für das Material suche wir ebenfalls noch Financiers.