Im Kriminalroman «Mordsmusik» soll Kommissär Fridolin Stalder im falschen Moment seinen ersten Fall richtig lösen. Mit deiner Unterstützung organisieren wir Buchverkauf, Vernissage und Lesungen.

Share crowdfunding project

CHF 140

3% of CHF 3’850

3 %
This is how it works

The «all or nothing» principle applies: The project only receives the funds if the funding target is reached or exceeded.

3 backers

32 days to go

Darum geht’s

Was macht Staatsanwalt Justus von der Mühll, Liebhaber klassischer Musik, wenn ein europäisches Popmusikfestival die Stadt erobert? Er zieht sich ins Schloss Longchamp seiner Frau zurück, um Ruhe zu haben und den Blick auf den Genfersee zu geniessen. Ausgerechnet dann wird der international bekannte Werbetexter tot in seiner Wohnung in Basel gefunden. Für alle wird es ungemütlich: Auf Pikett hätte von der Mühll den Stadtrayon nicht verlassen dürfen. Der Staatsanwaltschaft, komplett überlastet, fehlt ein verfügbarer Kommissär. Und der Regierungsrat fürchtet um den Ruf der Stadt, falls dieser Tod in Zusammenhang mit dem Popmusikfestival stehen sollte. Der junge Kommissär Fridolin Stalder wird aus dem Vaterschaftsurlaub geholt und mit seinem ersten Fall betraut. Sollte die Aufklärung des Falles misslingen, was zu befürchten ist, hätte sich der Staatsanwalt gegenüber der Regierung abgesichert, das Menschenmögliche getan zu haben.

Buchcover
Buchcover

Das Besondere an meinem Projekt

«Mordsmusik» spielt in Basel, als ein internationales Musikfestival alle Aufmerksamkeit auf sich zog. Ein wichtiger Teil im Gundeldingerquartier, wo sich vor Jahrzehnten das ereignete, was später die Handlung ausgelöst hat. Der Krimi porträtiert Menschen, wie sie sind oder wie sie sich unter diesen Umständen verhalten hätten. Weil ich zehn Jahre im «Gundeli» wohnte, wird auch Erfundenes greifbar. Ebenso die Illustration, die ich Matthias Holm verdanke.

Dafür brauche ich Unterstützung

Einen Kriminalroman zu schreiben, ist eine einsame Sache. Man erfindet Figuren und lässt sie gegen eine Idee anrennen. Rasch zeigt sich, dass sich Idee und Figuren zu widersetzen beginnen, gerade wenn sich erste Leserinnen und Leser einschalten. Um diesen Dialog fortzusetzen, möchte ich das im Druck befindliche Buch unter die Leute bringen. «Mordsmusik» wird anfangs März 2026 im Buchhandel erscheinen.