Eine Landart-Ausstellung am Ufer der Thur. Mit Künstlern aus der ganzen Schweiz und Schulklassen aus dem Bezirk Andelfingen.

CHF 21’100

105% de CHF 20’000

"105 %"
Comment ça fonctionneä

Le principe du «tout ou rien» s’applique: l’argent ne sera reversé au projet qu’à condition d’avoir atteint ou dépassé l’objectif de financement.

67 contributeur*rices

Clôturé avec succès le 26.1.2017

Worum geht es in unserem Projekt?

Mit Landart werden mit nichts als natürlichen, vor Ort vorgefundenen Materialien vergängliche Kunstwerke in die Landschaft gesetzt. Dazu eignet sich das Südufer der Thur bei Andelfingen ideal. Entlang des rollstuhlgängigen Wanderwegs werden im Sommer 2017 zahlreiche bekannte Kunstschaffende und Schulklassen ihre Kreationen präsentieren. Landart ist eine vor gut fünfzig Jahren in den USA entstandene Kunstströmung. Man könnte es auch als Naturkunst bezeichnen. Es ist die Umwandlung eines natürlichen Raumes in ein Kunstwerk.

Tönt etwas gar geschwollen, oder? Einfach gesagt: Die Kunstschaffenden dieser Sparte nutzen die natürlich Schönheit einer Landschaft, verändern sie mit den vorhandenen Materialien und schaffen so völlig überraschende neue Objekte in einer alten Landschaft.

Warum wollen wir dieses Projekt verwirklichen?

Wir wollen, dass das Zürcher Weinland mit dieser Ausstellung in «aller Munde» ist. Die «grüne Lunge» des Kantons ist ein einzigartiger Flecken, der es verdient, auf Schusters Rappen oder auf dem Velo entdeckt zu werden. Wer sich auf dem Weg langsam fortbewegt, kommt in den Genuss all der natürlichen Schönheiten und kann die von Künstlerinnen und Künstlern in die einmalige Landschaft hinein platzierten Kunstobjekte geniessen.

Die naTHURart 2017 spricht alle Menschen an, die gewillt sind, in der Natur draussen überraschende natürlich Kunstobjekt zu entdecken und sich von diesen einnehmen zu lassen.

Warum brauchen wir Deine Unterstützung?

Wenn wir mit Deiner Unterstützung die 20’000 Franken zusammenbringen, können wir die Kunstschaffenden für ihre Arbeit entschädigen. Der Mensch lebt ja nicht von der Kunst alleine. Weitere benötigte Gelder erwirtschaften wir bei den Kulturkommissionen der angrenzenden Gemeinden, der Fachstelle Kultur des Kantons Zürich und bei Stiftungen und Privatpersonen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Getragen wird die Idee der Ausstellung von der Förderorganisation ProWeinland. Ziele von ProWeinland sind unter anderem die Förderung des sanften Tourismus und die Vernetzung des regionalen Kunstschaffens. Alle am Projekt beteiligten Personen arbeiten auf Freiwilligen-Basis – das heisst sie werden in keiner Weise für Ihren Einsatz entlöhnt.

Projektverantwortliche sind das ProWeinland-Vorstandsmitglied Hannes Huggel (Kleinandelfingen) und die künstlerische Leiterin Katharina Büchi Fritschi (Andelfingen). Die Ausstellungsidee wird vom gesamten ProWeinland-Vorstand getragen.