Neues kosmologisches Modell

von Gregor Herbert Wegener

Berlin

Ich veröffentliche die erste begutachtete Version zu dem kosmologischen Framework der Supra-Omega-Resonanztheorie (SORT) – inklusive Artikel, Peer-Review und wissenschaftlicher Konsolidierung.

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So funktioniert’s

Es gilt das «Alles oder Nichts»-Prinzip: Nur wenn das Finanzierungsziel erreicht oder übertroffen wird, werden dem Projekt die Gelder ausgezahlt.

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Ziel: Veröffentlichung und Peer-Review der SORT v5 Theorie – inklusive zweier Journal-Artikel, Reviews und struktureller Konsolidation des Whitepapers.

Was ist SORT – einfach erklärt?

Seit Jahren beschäftigt mich eine große Frage: Wie entsteht die Struktur unseres Universums?

Galaxien, Sterne, kosmische Muster – all das scheint einer verborgenen Ordnung zu folgen. Mit SORT, der Supra-Omega-Resonanztheorie, entwickle ich eine neue mathematische Grundlage, um diese Ordnung zu beschreiben.

Die Idee hinter SORT ist einfach:

👉 Das Universum könnte aus wiederkehrenden Mustern aufgebaut sein – mathematische Bausteine, die sich wie Resonanzen gegenseitig formen.

Dafür habe ich:

• ein Modell mit 22 Grundbausteinen entwickelt

• einen zugehörigen mathematischen Kernel konstruiert

• und eine vollständig reproduzierbare Simulationsumgebung gebaut

SORT v5 ist nun die erste Version, die wissenschaftlich komplett überprüfbar und öffentlich reproduzierbar ist – ein entscheidender Schritt hin zur akademischen Anerkennung.

Dieses Projekt finanziert die Veröffentlichung und Begutachtung (Peer-Review) dieser Forschung.

Worum geht es in Phase 1?

In Phase 1 möchte ich SORT erstmals offiziell begutachten, veröffentlichen und wissenschaftlich festigen.

Dazu gehört:

1.) Veröffentlichung eines Hauptartikels über SORT v5

2.) Artikel zu zwei aktuellen Rätseln der Kosmologie: Frühgalaxien (JWST-Anomalien) und Hubble-Drift/Hubble-Tension

3.) Überarbeitung der bisherigen Whitepapers

4.) mathematische Konsolidierung der Operatorstruktur

5.) Vorbereitung der nächsten Phase: numerische Simulationen auf Hochleistungsrechnern (HPC)

Das Ziel: SORT soll wissenschaftlich überprüft, zitierbar und langfristig anschlussfähig für die Forschungsgemeinschaft werden.

Warum ich dafür Unterstützung brauche

Ich arbeite vollständig unabhängig – ohne Universität, ohne Forschungsinstitut, ohne Förderung. Alle bisherigen Ergebnisse habe ich allein entwickelt, programmiert und veröffentlicht.

Was jetzt kommt, kann ich jedoch nicht ohne Hilfe bewältigen:

Open-Access-Publikationen kosten Geld; Peer-Review erfordert Zeit und Überarbeitung; Die wissenschaftliche Konsolidierung der Theorie ist ein Vollzeitprojekt; Und die Vorbereitung für die nächsten Schritte benötigt Ressourcen

Mit eurer Unterstützung ermögliche ich:

👉 den Übergang von einer Idee zur begutachteten Theorie, offen, reproduzierbar, transparent – für jede und jeden einsehbar.

Wie werden die Mittel verwendet?

1) Publikationskosten (Open Access)

• Artikel in Universe (MDPI): 1600 CHF

• Zusatzziel weitere Publikation (Galaxy/Physics Journal): 1600 CHF

2) Wissenschaftliche Überarbeitung

• Feinschliff der mathematischen Struktur

• Korrekturen am Kernel

• Qualitätskontrolle der Operator-Algebra

• Aktualisierung des Whitepapers

3) 1 Monat Vollzeit-Forschungszeit

Damit die Revisionen, Reviews und Artikel in hoher Qualität entstehen können.

4) Vorbereitung für Phase 2

• Stabilisierung der Simulationsumgebung

• Pre-Processing

• Setup für die ersten HPC-Berechnungen

Warum jetzt?

Der Zeitraum zwischen Dezember und Januar ist entscheidend: Hier entsteht die erste offiziell begutachtete Version von SORT.

Diese Phase ist die Voraussetzung für:

• spätere HPC-Simulationen

• Kooperationen mit Forschergruppen

• weitere Artikel

• Förderanträge bei wissenschaftlichen Stiftungen

Mit eurer Unterstützung kann ich diesen Schritt gehen.

Fazit – warum dieses Projekt wichtig ist

SORT ist ein Versuch, etwas Grundlegendes zu verstehen: die verborgene Struktur unseres Universums.

Eure Unterstützung macht es möglich, diese Forschung offen, transparent und wissenschaftlich fundiert zu veröffentlichen – und für die gesamte Forschungsgemeinschaft zugänglich zu machen.