
Darum geht’s:
Als mein Vater schwer krank wurde und sich nach Monaten des Leidens für die Sterbehilfe entschied, begann für mich eine Zeit voller Fragen, Unsicherheit und Nähe.
In dieser Phase habe ich gemerkt, wie allein sich Angehörige oft fühlen – mit Entscheidungen, Emotionen und Dingen, über die kaum gesprochen wird.
Dieses Buch ist aus dieser Erfahrung entstanden. Es soll begleiten, nicht erklären. Halt geben, ohne zu werten.
Danke fürs Lesen und Mittragen dieses Projekts – gemeinsam schaffen wir einen Raum für Austausch, Erinnerung und Verständnis.
Für wen ist dieses Buch:
Dieses Buch richtet sich an Menschen, die einen nahestehenden Menschen am Lebensende begleiten, der sich für einen begleiteten Tod mit Sterbehilfe entschieden hat oder darüber nachdenkt.
Es ist für Angehörige, die plötzlich Verantwortung tragen, Entscheidungen mittragen müssen und sich mit Fragen, Unsicherheiten und starken Emotionen auseinandersetzen.
Für Menschen, die Halt suchen, Verständnis brauchen und sich in dieser Zeit nicht allein fühlen möchten.
Warum Crowdfunding & wofür werde ich das Geld verwenden:
Dieses Buch verbindet persönliche Erfahrungen mit sachlichen Informationen rund um das Thema Sterbebegleitung und Sterbehilfe. Es ist kein medizinischer Ratgeber und keine theoretische Abhandlung, sondern die Perspektive einer Tochter, die diesen Weg mitgegangen ist.
Nach der Fertigstellung des Manuskripts habe ich mich um einen Verlag bemüht – ohne Erfolg. Dennoch bin ich überzeugt, dass dieses Buch Menschen helfen kann, die einen nahestehenden Menschen am Lebensende begleiten.
Deshalb habe ich mich bewusst für den Selbstverlag entschieden. Mit dem Crowdfunding bitte ich um einen Zustupf, um die professionelle Umsetzung des Buches zu ermöglichen. Die Unterstützung fliesst in Lektorat, Korrektorat, Gestaltung, Druckvorbereitung und die notwendigen Nebenkosten.
Ich arbeite selbst unentgeltlich an diesem Projekt.