Zum 90-jährigen Jubiläum unserer Pfadi planen wir ein Lager nach Lüneburg, DE. Nur mit eurer finanziellen Unterstützung können wir unser Projekt realisieren und unvergessliche Erinnerungen kreieren.

CHF 6’550

100% of CHF 6’500

"100 %"
This is how it worksä

The «all or nothing» principle applies: The project only receives the funds if the funding target is reached or exceeded.

64 backers

Successfully concluded on 12/12/2017

Allzeit Bereit seit 1928

«Ritschratsch flubare, ritschratsch flubare, ibibum ibibum ibibumtschtatscha PFADI BAREGG HOI!» Wir sind die Mädchen Pfadiabteilung Baregg aus Baden und werden 2018 neunzig Jahre alt. Dies wollen wir mit einem Lager im Ausland feiern! Wir haben für nächsten Sommer einen wunderschönen Lagerplatz in der Lüneburger Heide in Norddeutschland gefunden. Um dieses einmalige Abenteuer zu realisieren und allen unseren Pfadislis 10 unvergessliche Tage zu ermöglichen, brauchen wir eure Unterstützung!

Das Besondere am Auslandlager

Jedes Jahr organisieren wir für unsere Abteilung ein Sommerlager in der Schweiz. Wanderausflüge, in der freien Natur kochen und Singsong am Lagerfeuer gehören zum festen Lageralltag. Nächsten Sommer wollen wir neues Terrain erkunden. Es soll nach Deutschland gehen! Bereits die Anreise wird aussergewöhnlich. Wir fahren mit dem Nachtzug an unseren Zielort Bad Fallingbostel. In diesem kleinen Dorf befindet sich unser Lagerhaus, von wo aus wir verschiedene Aktivitäten und Ausflüge unternehmen. Ein weiteres Highlight ist der Besuch einer lokalen Pfadi, welche uns die Hälfte des Lagers begleitet. Mit unserem Projekt wollen wir unseren Teilnehmerinnen ermöglichen, unvergessliche Pfadierinnerungen zu sammeln, in einem anderen Land eine unbekannte Umgebung kennenzulernen, sowie internationale Pfadifreundschaften zu knüpfen.

Wofür wir eure Unterstützung brauchen

Trotz des bereits höheren Lagerbeitrags pro Teilnehmerin und den 5000 Franken aus der Abteilungskasse stossen wir an unsere finanziellen Grenzen. Durch die weite Distanz werden Kostenpunkte wie zum Beispiel Rekognoszierung, Hin- und Rückreise sowie Materialtransport erhöht. Zudem war die Auswahl an Unterkünften mit Selbstversorgung und gleichzeitig genügend Schlafplätzen beschränkt, weshalb wir wenig Spielraum bezüglich Lagerhauspreisen hatten.