Wir brauchen eure Unterstützung!

PiccoliProduction bereitet eine grössere Produktion vor. Thema: Wie lassen wir uns von Bildern, Kunstwerken beeinflussen? Was passiert bei der Performance? Wird der Zuschauer manipuliert? Wenn ja, wie?

Die Vorbereitung der Produktion braucht Zeit und …! Wir freuen uns über jede Unterstützung. Und so geht’s:

Das Kunstwerk

In einem Ausstellungsraum ist ein Mann, dunkelhäutig, mit Gaffa Tape an die Wand geklebt:

Wer ist das? Diese Frage beantworten wir mit unserem Tanzprojekt, mit einer:

Performativen Installation

Was heisst das? Wir werden nichts über die Person erzählen. Ihr persönliches Leben spielt keine Rolle. Wir werden mit ihr «spielen». Figuren tauchen auf. Tanz, Texte, Musik, Video, Licht verändern Deine Wahrnehmung, Dein Nachdenken, Deine Empfindungen. Überzeugungen geraten ins Wanke. Hoffnungen und Utopien greifen ineinander über. Ein Puzzle, manchmal grotesk und surreal, dann wieder konkret, verstörend, einfühlsam. Das Kunstwerk birgt Wahrheiten in sich, jede möglich, aber keine gesichert.

Wer ist PiccoliProduction

Simone Blaser und Bruno Catalano haben 2003 ihre Studium in Tanz und Choreografie im EDDC/Artez in Arnheim abgeschlossen wo auch ihre künstlerische Zusammenarbeit ihren Anfang fand. Seither tanzten sie u.a. für Philippe Saire, Fabienne Berger, Philippe Egli, Jessica Huber und Tino Sehgal. 2007 haben sie die Kompanie PiccoliProduction gegründet, mit welcher bis anhin vom Tanzhaus Zürich, der Roten Fabrik Zürich, der Gessnerallee Zürich, dem Südpol Luzern und der Dampfzentrale Bern koproduziert wurden. Für ihre Performance in «Nothing To Hide» erhielt Simone Blaser 2014 die Kulturelle Auszeichnung der Stadt Zürich.

Stand der Dinge

Projekt Zeitraum ist von September bis November 2015. Bis anhin haben wir fünf Partner gefunden, die uns unterstützen und uns die nötigen Räumlichkeiten zu Verfügung stellen. Wir werden u.a in den Räumlichkeiten der Roten Fabrik Zürich, der Gessnerallee Zürich, dem Südpol Luzern, in der Kunstgallerie Réunion in Zürich und dem Kunstmuseum Luzern arbeiten und experimentieren.

Mit verschiedenen öffentlichen Showings werden wir unser Projekt vor einem Publikum testen. Dies erlaubt uns die Reaktionen des Publikums zu sammeln und unser Projekt voranzutreiben. 

Showings

  • Yeah Yeah Yeah – Rote Fabrik Zürich – Oktober 2015
  • Kunstmuseum Luzern Performancepreis – Oktober 2015
  • Kunstgallerie Réunion Zürich – November 2015

Wieso wir eure Unterstützung brauchen

Wir versuchen die Kosten dieses Projekts auf dem Minimum zu halten. Trotzdem gibt es unumgängliche Auslagen wie die Miete für den Proberaum, Material für Beleuchtung und Video, Kostüme, Flyers, Poster und Werbung im Allgemeinen und allem voran die Entlöhnung der mitwirkenden Künstler, welche einen Mindestlohn für ihre Arbeit verdienen.

Jeder Franken zählt

... und bringt uns einen Schritt weiter. Vielen Dank!