Ein Elementebau: ein kleines Häuschen zum Chillen aus Recycling-Materialien, transportierbar, eine Kondensation verschiedener Trends – und das im Rahmen der Maturaarbeit.

CHF 1’522

101% of CHF 1’500

"101 %"
This is how it worksä

The «all or nothing» principle applies: The project only receives the funds if the funding target is reached or exceeded.

8 backers

Successfully concluded on 30/7/2019

Die Grundidee von Re-Place

In meiner Maturaarbeit werde ich eine Art Tiny House aus Holz bauen. Der Innenraum dieses Häuschens wird nicht grösser als 6m2 werden. Auch wird es nicht den Zweck haben, darin zu wohnen, sondern vielmehr als «Chillbude» dienen.

Moderne Trends als Einfluss auf mein Projekt

Ziel des Projektes ist es, mit möglichst vielen Recycling-Materialien zu arbeiten. Hierbei sammle ich vorerst viele Materialien und plane anhand von dem was ich habe den exakten Bau des Häuschen. Mir ist dieser Teil der Arbeit wichtig, weil das Recyceln immer mehr an Bedeutung gewinnt und noch mehr Bedeutung kriegen muss in unserer Konsumgesellschaft.

Das zweite Ziel meines Projektes ist es, mein Häuschen transportierbar zu machen. Dies erreiche ich durch eine Form des Elementebaus. Er ermöglicht mir die Elemente auf meinem Dachboden zu bauen und schlussendlich das Häuschen, zum Beispiel bei der Präsentation im Schulhaus, aufzubauen.

Der letzte wichtige Punkt ist die Planung des Raumes. Mittlerweile gibt es Trends, bei denen es darum geht, auf kleinem Raum mit möglichst viel Komfort zu leben (Tiny House, Wohnmobil…). Bei meinem Projekt versuche ich den Platz den ich habe so gut wie möglich zu nutzen, um so viele nützliche Dinge - und auch unnütze Gadgets - in mein Häuschen einzubauen. Dazu gehört, dass ich die Möbel in meinem Häuschen teilweise selbst kreieren muss.

Wohin fliesst ihr Geld?

Auch wenn ich versuche so viel Recycling-Material wie möglich zu erhalten, werde ich trotzdem ein paar Dinge kaufen müssen. Ein Teil des Geldes werde ich für die Balken brauchen, welche das Gewicht des Häuschen tragen. Diese sollten alle die gleichen Masse aufweisen, damit das ganze genug stabil wird. Ich werde auch billige Fenster kaufen müssen, wenn ich keine gratis beschaffen kann. Es kommen auch sonstige Kosten hinzu für Werkzeuge (Nägel, Schrauben, Bohrköpfe etc,), für die Elektronik (Verkabelung, Licht…) und für den Transport (wir besitzen kein eigenes Auto). Für den Fall, dass noch Geld übrig ist, werde ich dieses in ein wenig Komfort investieren, wie zu Beispiel für eine Soundanlage, welche ich ansonsten aus meiner eigenen Kasse zahlen würde.

Leider ist es sehr schwierig die genauen Kosten zu bestimmen, denn sowie das ganze Projekt auf Flexibilität basiert, können auch die Kosten stark variieren.

Falls sie denken, dass sie mich auch anders unterstützen möchten, sei es mit Holz, Werkzeugen oder Sonstigem, dann können sie mir gerne eine Nachricht schreiben.