Regina mit ihrer neugeborenen Rumer

Das Projekt «Regina und Rumer» soll Regina und ihrer frisch geborenen Rumer ein unbeschwertes Leben ermöglichen.

Regina war 6 Jahre eine sogenannte Milchkuh und durfte all ihre Kälbchen nie behalten und Mutter sein da … genau! Jetzt kommt der Mensch ins Spiel. Aber jetzt sind sie beide kein Teil mehr der verheerenden Milchindustrie, welche Kälbchen non stop produzieren lässt nur damit der Milchfluss ihrer Mütter nicht versiegt und wir ihre Milch trinken können.

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Der Hintergrund von Regina und allen anderen «Milchkühen» ist folgender:

Die Milchindustrie produziert non stop Kälbchen um sie dann den Müttern nach sehr kurzer Zeit (meist binnen 24 Stunden nach der Geburt) wegzunehmen da erreicht wurde, was geplant war: Die Kuh laktiert. Ihr Milchfluss wurde aktiviert und somit ist das Kälbchen mehr oder weniger nur noch störend. Sie werden von ihren eigenen Müttern separiert und in sogenannte Kälberiglus gesteckt. Ist es ein Bullen Kalb so dauert es nicht lange und es landet beim Viehhändler, Mäster und schlussendlich nach ca. 3 bis 5 Monaten im Schlachthaus. Bullen Kälber sind Abfall in der Milchindustrie denn sie können nicht geschwängert werden und somit auch keine Milch geben. Es reicht gerade noch für die Kalbsbratwurst oder das Zürcher Geschnetzelte.

Kuh Kälber werden entweder auch zu Milchkühen aufgezogen und ersetzen dann ihre Mütter wenn deren Milchleistung nachlässt. Die Mütter sind dann auch nach jahrelanger Ausbeutung wertlos geworden und landen ebenfalls im Schlachthof. Aber auch Kuh Kälber werden gemästet und/oder entsorgt wenn kein Platz mehr auf dem Hof ist oder es absehbar ist, dass es sich nicht lohnt, sie zu behalten. > Krankheit, Schwäche

Regina und ihren Kolleginnen Cerisette, Melodie und Nora bleibt dieses Ende erspart. Deshalb suchen wir als Stiftung Gönner, die uns unterstützen, diesen 4 Kuhwesen ihr Leben zu finanzieren. Für Melodie und Nora werden wir auch noch je ein Projekt erstellen.

Noch mals ganz herzlichen Dank an jene, die das Projekt «Cerisette darf weiterleben» zu einem Erfolg gebracht haben.

Content

Werde «Besitzer/in» eines Kuhwesens oder Patin oder Pate

Unsere Stiftung gibt es seit 2019 und das erklärte Ziel ist es, sogenannten Nutztieren ihr Würde wieder zu geben und sie frei von Ausbeutung so artgerecht wie möglich leben zu lassen. Ausserdem hilft sie Landwirt/innen, umzustellen. Sie unterstützt sie bei der Umstrukturierung und Umgestaltung ihres Hofes in einen Hof der Tierwertschätzung. Entweder in einen Pensions- oder Lebenshof.

Ziele für sie sind einerseits, aus der Maschinerie des Leids und des Tods rauszukommen (sehr viele Bauern und Bäuerinnen sind sich mehr und mehr bewusst, was sie tun, möchten aber kein Zahnrad mehr sein). Gleichzeitig aber soll eine Lebensgrundlage geschaffen werden damit der Hof und auch das Einkommen der Bauernfamilie ge- und erhalten werden kann.

Ebenso sollen so viele Tiere wie möglich auf dem Hof endlich ihr eigenes Leben leben dürfen – frei von Ausbeutung. Vor allem die alten und für die Industrie nicht mehr rentablen sollen endlich ihre verdiente Ruhe geniessen dürfen. Zu denen gehörte Regina.

Reginas Leben ist sicher aber die Stiftung für Nutztiere kann ihren Unterhalt nicht alleine stemmen und sucht deshalb einen oder mehrere Menschen, die uns bei unserem Vorhaben unterstützen möchte/n.

Ganz viele Win-Wins!

Ist das Projektziel übererreicht werden die Überbeträge für die Finanzierung von ihren Kolleginnen verwendet und/oder anteilig für die monatlichen Unterhaltskosten.

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