Baum gerettet – Rettet die Retter*innen

Im Rahmen der Räumung war uns erlaubt worden, im Vorgarten eines abbruchreifen Hauses eine Vielzahl an Pflanzengefässen und fahrbaren Beeten mitzunehmen. Und so wollten wir auch den schönen Baum im Vorgarten retten. Das Umpflanzen des Baumes geschah aus gutem Willen als gemeinnützige Tat ohne jeglichen profitablen Nutzen. Im für die Öffentlichkeit zugänglichen Skatepark auf dem Basler Hafenareal sollte sich jede(r) an dem grünen Schattenspender erfreuen können. Doch dass der Baum hätte mitgenommen werden dürfen, stellte sich nachträglich leider als Missverständnis heraus. Die Eigentümerin forderte den Baum zurück. Gärtner rieten jedoch von einem erneuten Umsetzen des Baumes ab: dieser würde in naher Zukunft kein weiteres Umpflanzen überleben. So einigten wir uns mit der Besitzerin auf einen Betrag von 5’460.- CHF, die für den Baum beglichen werden müssen.

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Ein wohlwollendes und ökologisch sinnvollen Vorhaben

Aus einem wohlwollenden und ökologisch sinnvollen Vorhaben wurde ein finanzielles Debakel. Dass unser grüner Daumen plötzlich nicht nur zum Hegen und Pflegen des Baumes da sind – damit haben wir nicht gerechnet. Helft uns, diesen Fauxpas finanziell auszubügeln.

Hinter dem Projekt stehen der Freisitz und Dino Works. Der innovative, sozio-kulturelle Gartenverein Freisitz mit seinen abwechslungsreichen Veranstaltungen trägt reichlich zum Hafenleben bei. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich Dino Works, die kreative Metallwerkstatt – ohne Drehbank –, die für jede Idee eine passende Lösung findet und die Möglichkeit bietet, bei der Umsetzung eigener Projekte selbst Hand anzulegen.

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Der Kauf der Kupfer-Felsenbirne

Der Baum wird am jetzigen Ort verbleiben dürfen und hoffentlich viele Jahre Schatten spenden. Damit der finanzielle Schaden möglichst gering gehalten werden kann, bitten wir Euch um Eure Unterstützung.

Mit dem Geld wird der vereinbarte Betrag an die ehemalige Eigentümerin des Baumes ausbezahlt. Damit alle Beteiligten wieder zufrieden sind und der Baum an seinen aktuellen Ort nicht nur Schatten, sondern der Gemeinschaft auch wieder Freude spendet.

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