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Was bisher geschah...

Am 1. Mai stimmt Oberwil-Lieli an der Gemeindeversammlung ab und entscheidet: Keine Aufnahme von Asylsuchenden in der reichen Gemeinde Oberwil-Lieli! An vorderster Front gegen Asylsuchende kämpft der Gemeindeammann Andreas «Andi» Glarner. Nun geht dieser noch weiter und fordert die komplette Abschottung der Schweiz durch einen Stacheldrahtzaun um flüchtende Menschen den Schutz zu verweigern!

Wieso macht Andi das?

Wir wissen es auch nicht! Lange dachten wir, dass Andreas Glarner eine Kunstfigur ist, welche die SVP parodiert. Dafür gibt es allerdings keinerlei Beweise und so nehmen wir an, dass er das, was er sagt, tatsächlich ernst meint.

Ein Stacheldrahtzaun um die Schweiz – das klingt nicht sehr realistisch

Das haben viele andere Politiker auch gesagt, selbst Leute aus Andis eigener Partei. Da Andi Nachts aber immer noch von einem kilometerlangen Zaun träumt, müssen wir ihm nun beweisen, was das für eine menschenverachtende Idee ist. Und leider gibt es bereits Zäune in der Türkei, Bulgarien und Griechenland, welche den Flüchlingen die Flucht vor dem Krieg verunmöglichen.

Wer seid ihr?

Das kannst du bei «Über die Initianten» nachlesen.

Macht ihr das wirklich?

Klar, machen wir das wirklich. Allerdings nur, wenn wir die CHF 31’000 erreichen. Sonst bleibt Andi im Märchenschlaf. Wer uns unterstützt, wird von uns persönlich an die Verpflanzungsaktion eingeladen und kann uns helfen Oberwil-Lieli einzuhecken.

Was habt ihr gegen Oberwil-Lieli?

Wir sind nicht gegen Oberwil-Lieli, deshalb verwandeln wir den Stacheldrahtzaun in eine Rosenhecke. Die Rosenhecke soll auch ein Geschenk an die 48% sein, die Nein zu Andis Asylpolitik sagen. Die Rosen dürfen im Anschluss von den Bewohnern abgeholt werden und im eigenen Garten verpflanzt werden. Als Symbol des Widerstandes.

Hat diese Aktion mit der Abstimmung am 5. Juni zu tun?

Genau! Am 5. Juni stimmen wir über die Revision des Asylgesetzes ab. Mit unserer Aktion wollen wir für ein Ja zur Asylgesetz-Revision mobilisieren und ein Nein zum Abschottungstraum – Sorry Andi!

Was macht ihr, wenn es einen Überschuss gibt?

Jeder überschüssige Franken kommt der Schweizerischen Flüchtlingshilfe zugute. Die 31’000 Franken fliessen in den Kauf der Rosensträucher, den Transport und die Kampagnenkommunikation.

Da bin ich dabei. Wie kann ich helfen?

Mit der Unterstützung unserer Aktion hilfst du uns, die Rosenhecke zu realisieren. Auch jeder Share auf Facebook oder Twitter hilft uns auf die Märchenpolitik von Andi aufmerksam zu machen. Ausserdem stehen Facebookprofilbilder und Covers zum download bereit. Die kriegst du hier:

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