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Darum geht’s

Das Drama ereignete sich in einer der entlegenen Bergregionen der ehemaligen Sowjetunion und basiert auf einem realen Geschehnis. Das Leben der Hauptfiguren - des Jungen Sadyr und seiner Mutter Kaditcha - ist sehr typisch für Kinder und Frauen in den zentralasiatischen Staaten.

Der Film in voller Länge spiegelt die menschliche Grausamkeit und die Gleichgültigkeit gegenüber einer Frau und ihrem Kind wider. In der Gesellschaft wurden traditionelle Sitten auf der Grundlage des kommunistischen Diktates als Manipulation missbraucht. Am Ende wird der Junge zum Waisenkind. (Zur Sowjetzeit wurden verwaiste Kinder von der Gesellschaft ausgeschlossen).

Film-Premiere - am Freitag, 4. Juni 2021 um 19:00 Uhr
im Stattkino Luzern, Schweiz

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Das Besondere an meinem Projekt

Staatliche Willkür und sozialpolitische Schicksale. Es ist gut möglich, dass dieser Junge - heute ein reifer Mann - in einer der Ecken Kirgisistans lebt. Er ist in einem Land geboren, das man auf der politischen Weltkarte nicht mehr findet. Dieses Land hieß Sowjetunion und dieses Jahr erinnern wir uns an den Zusammenbruch vor 30 Jahren…

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Dafür brauche ich Unterstützung

Finanzierung der Postproduktion des Films. Durch ausbleibende finanzielle Unterstützung vom Staat und die Corona Pandemie konnten die letzten Produktionsarbeiten wie Tonmix, Farbgebung und Untertitel (DE/E/RU) noch nicht realisiert werden. Neben den Zuschüssen des Vereins «Brücke nach Kirgistan» benötigen wir dringend Ihre finanzielle Unterstützung.

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