Unser Projekt

«Anna Rossinelli» begibt sich 2015 auf einen mehrmonatigen Ausflug: Wir reisen durch die USA, um zu erfahren, wie sich unsere Musik durch fremde Einflüsse noch unbekannter Musiker weiterentwickeln kann. Das Produkt dieser Reise wird ein Album und ein 40-minütiger Musikfilm sein. Beide dokumentieren auf ihre Weise die Prägung, die unsere Musik auf der Reise durch die USA erfahren hat.

Einen grossen Teil unseres Vorhabens können wir durch eigene Mittel und mit Hilfe unserer Partner finanzieren. Bei diesem Projekt reicht das aber noch nicht ganz und deshalb sind wir auf Eure Unterstützung angewiesen! Hilf uns bei der Umsetzung unserer Vision indem du eine unserer spannenden Belohnungen erwirbst.

Das Wichtigste in Kürze

«Takes Two To Tango» ist das Motto und der Titel unseres Projektes in Ton und Bild. Der Film wird aus Eindrücken der Reise und verschiedenen Performances mit den jeweiligen Gastmusikern bestehen. Das Album integriert Tonaufnahmen, die wir auf der Reise mit den verschiedenen Künstlern gemacht haben. Am Ende der Reise werden im New Yorker Dubway Studio die Sounds der beteiligten Musiker miteinander verschmolzen. Unser Album entsteht!

Wer wir sind und was wir wollen

Wir – das sind Anna Rossinelli, Manuel Meisel und Georg Dillier. Gemeinsam mit dem Filmemacher Milan Büttner und dem Toningenieur Florens Meury gehen wir auf die Reise und suchen amerikanische Musiker auf. Sie sollen unsere bereits vorab komponierten Songs auf ihre eigene Weise interpretieren und ihnen dadurch eine neue Färbung verleihen. Vor Projektbeginn organisieren wir einige Treffen mit Künstlern an verschiedenen Stationen unserer Reise. Wir werden aber auch unterwegs die sich bietenden Gelegenheiten wahrnehmen und Strassenmusiker ansprechen, um sie vor Ort von unserem Projekt zu überzeugen. Im Zentrum steht der kulturelle Austausch, die beidseitige Neugier und der Wunsch, Kreativität auf neue Weise zu erfahren und erfahrbar zu machen. 

Unsere Ziele

Auf unserer Reise suchen wir nach dem alten Bluesgitarristen in Nashville, der in seinen Liedern von längst vergangenen Tagen erzählt, nach dem Gospelchor in Austin, der jeden Sonntag voller Leidenschaft von Hoffnung und Glauben singt oder nach der Blaskappelle aus New Orleans, die seit jeher durch die Strassen der Stadt zieht. 

Wie reagieren fremde Künstler auf unsere Musik? Auf welche Weise können sie ihre eigene Persönlichkeit in unsere Arbeit einfliessen lassen? Wie verändert sich unsere Musik auf der zweimonatigen Reise? Das sind einige der Fragen, deren Antworten wir suchen und die das Album und den Film prägen werden.

Die letzte Etappe des Projektes bildet ein einmonatiger Aufenthalt in New York City. Dort überarbeiten wir die Tonaufnahmen, die wir von Musikern aus den ganzen USA gemacht haben. Wir ergänzen die gemachten Aufnahmen mit neuen Melodien und Rhythmen und lassen uns von den neuen Eindrücken inspirieren.