Mit einer Premiere, sechs Performances, Workshops, Podiums- und Publikumsdiskussion sowie einer Open-Floor Dance Party.

Die Age Company mit ihrer Choregrafin Nicole Berndt-Caccivio zählt zu den langjährigsten innovativen, künstlerischen Performanceprojekten von Menschen 60+ in Österreich. Wir feiern 2019 unser zehnjähriges Bestehen mit der Premiere der zeitgenössischen Tanzperformance «AkzepTANZEN» am 1.Oktober, dem internationalen Tag der älteren Menschen.

Als Festivalteilnehmer*innen präsentieren wir am 2. und 3.10.folgende Gruppen: May Way/Gabriele Gierz, Hamburg; Wirbelnde Weiber/Julia Danzinger, Wien; Liz King und Harmen Tromp; Forschungsprojekt «Catch the Moment» des MUK Wien/Manfred Aichinger; BODY FOCUS Group/Liz King, Burgenland; tanz.coop ensemble/Gisela E. Heredia.

In Workshops für Schüler*innen begeben wir uns gemeinsam in Form von Zeitreisen in die Vergangenheit und die Zukunft. In Gesprächen diskutieren wir ob Kunst zeit- und alterslos ist.

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Das Besondere an meinem Projekt

In Kooperation mit Dschungel Wien, Theaterhaus für junges Publikum, laden wir an drei Tagen zu einem künstlerischen Austausch zwischen den Generationen ein. Wir Älteren sind so heterogen wie die Jungen. Es gibt nicht die oder den Alte/n. Im Rahmen des geplanten Festivals «ALTERnativeTANZ» wollen wir zeigen, welch enormes künstlerisches Potential in Menschen 60+ steckt und wie wichtig es ist, diese künstlerischen Fähigkeiten öffentlich zu präsentieren.

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Dafür brauche ich Unterstützung

Die Age Company ist von Beginn an ein sich selbst finanzierendes Projekt. Uns ist es leider nicht gelungen eine öffentliche Förderung zu erlangen- auch nicht für dieses Festival.

Trotz der Kooperation mit Dschungel Wien laufen Kosten auf. Die unentgeltliche Arbeit von uns, unseren Gästen und Partnern kann nicht alle Bereiche abdecken. Diverse Spesen fallen an, professionelle Unterstützung muss zugekauft werden, Kosten für Werbung entstehen etc. Vor allem möchten wir, dass die Performer*innen und die Choreograf*innen für ihre Kreativität, ihre künstlerische Arbeit etwas bekommen, das für viele anderer Berufe selbstverständlich ist: ein Honorar.

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