Eine persönliche Botschaft von Timeshift
Wien, ein eiskalter Jänner 1982: Ivan Miksovic, damals 16 Jahre alt, und sein Bruder Libor, Gitarrist und wie Ivan Sänger (damals 15), organisieren das erste Konzert von TIMESHIFT. Unterstützt von verschiedenen Schlagzeugern und Bassisten folgen im Laufe des Jahres mehrere Auftritte, und schnell spricht es sich herum, dass ein vielversprechender Newcomer am Horizont erschienen war.
Wien, knapp 44 Jahre danach: TIMESHIFT erscheinen abermals auf der Bildfläche. Im «Chelsea» und anderen legendären Clubs der Stadt. Die Band ist zweifellos gereift, aber immer noch voller Esprit, Energie und Tatendrang. Nur einer fehlt: Libor. Aus Gründen. Die verbliebenen Timeshift-Mitglieder wollen ihm ein Denkmal setzen. Ein Album, das viele der alten Stücke in ein zeitgemäßes Klangbild übersetzt. Und die Qualität der Songs herausstreicht. Erstmals soll es auch das Gesamtwerk von Timeshift digital verfügbar machen - man kann also den direkten Vergleich ziehen.
«Libor», so der naheliegende Titel des neuen Albums, soll ein würdiges Gesamtpaket werden. Klappcover, farbiges Vinyl, Liner Notes, Bonus-CD, spezielle Goodies für Sammler und Fans! Live präsentiert in ganz Österreich. Es würde uns extrem freuen, wenn ihr mit an Bord seid.
Dafür brauchen wir eure Unterstützung!
«Man sollte es nicht unterschätzen: Auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs hatten Timeshift wirklich alles, was es brauchte. Sie spielten jene Art von Garage-Rock (damals eleganter als Beat bezeichnet), die heute wieder gefeiert und von diversen Bands mit oder ohne ‚The’ im Namen praktiziert wird.»
Zitat Robert Rotifer (FM4, «Rolling Stone»)
Nun: es ist schön, wenn dieser Sound wieder in Mode kommt. Oder nie aus der Mode war. Aber wir selbst haben als Band nie nach dem Zeitgeist, nach Kritikerlob oder kommerziellem Erfolg geschielt. 1990 erlebte die Band ihren schlimmsten Albtraum, als sich Ivans Bruder Libor, der Gitarrist, das Leben nahm. Die Band versuchte, einen Ersatz zu finden, doch das Ende war unausweichlich. Ivan ging nach New York City.
Doch der Wunsch, die Songs von damals wieder zu beleben, blieb. Das hier ist die Manifestation dieses Wunsches. Und wir testen euer Interesse, eure Solidarität und eure Lust an der Konfrontation des Damals mit dem Heute. Via Crowdfunding. Wir rechnen mit euch. Und sind uns sicher, dass sich daraus die beste Mundpropaganda, der schönste Tonträger, das trefflichste Gesamtpaket ergibt.
Ein Muss für Sammler, Vinyl-Freaks und Timeshift-Fans!
2024 beschlossen die verbliebenen Gründungsmitglieder von TIMESHIFT, die Band wieder ins Rampenlicht zu rücken. Im Mai 2025, als Schlagzeuger Uli Binder vorschlug, Julez Gerbastis – mehrere Jahre Rhythmusgitarre in Harri Stojkas Band – ins Studio einzuladen, sprang der Funke über. Ein neues Kapitel. Schnell fiel die Entscheidung, ein Album aufzunehmen, das energiegeladen und roh, aber gleichzeitig auch glamourös und ausgebufft sein sollte. Unmittelbar nach den Aufnahmen und noch beflügelt von der Studioarbeit, spielten TIMESHIFT Ende 2025 ihr erstes Konzert seit 35 Jahren. Es war ein mitreißender Auftritt im Chelsea in Wien – vor Rekordbesuch. Ein Auftakt für mehr!
Dass sich eine Mod/Beat/Garage Rock-Band der achtziger Jahre mehr als vierzig Jahre später wieder ins Studio wagt, ist ein Zeichen. Ein Time Warp. Ein Zeitsprung. Wir garantieren: das wird keine müde Nostalgie-Revue. Im Gegenteil! Diese Song-Klassiker funkeln so hell wie damals. Und wir haben sie sound- und verpackungstechnisch so glänzend aufpoliert, wie sie noch nie zuvor geklungen haben.













