WORUM GEHT'S?

Das Projekt «Tischlein, Deck Dich!» hat das Ziel, ein Puppentheaterstück für Kinder auf die Beine zu stellen. Sollte Theater wieder möglich sein, dann möchte ich mit unserem Stück in Schulen und Kindergärten gehen und Theater schaffen. Die Botschaft des Stücks: «Auch wenn es manchmal gefährlich ausschaut in der Welt, müssen wir den Mut haben, aufzubrechen. Gemeinsam!» Wer mehr über die Geschichte des Stücks erfahren möchte, der schaut hier weiter:

Theodor lebt gemeinsam mit seiner Familie und einer sprechenden Ziege in der kleinsten Mühle des ganzen Landes. Er ist der Jüngste der Bande und macht genau das, was andere Kinder in seinem Alter auch machen - Unfug! Er verbringt die restliche Zeit mit seinem Vater. Theodor wächst ganz behütet auf dem kleinen Hof auf, abgeschnitten vom Rest der Welt.

Eines Tages aber verkündet Theodors Vater: «Ich kann euch langsam nicht mehr alle versorgen, ich bin alt.» Wie es Handwerksbrauch ist sollen seine Söhne aufbrechen, in eine Lehre gehen und das auch noch möglichst schnell, damit sie sich alle selbst versorgen können.

Theodor ist ganz schön geschockt - eigentlich ist er noch viel zu jung von zu Hause wegzugehen und er hat Angst ganz allein in die große weite Welt aufzubrechen. An sich wäre das gar kein Problem, nur weiß er eben überhaupt nicht, was ihn dort erwartet, wem er vertrauen kann, wem nicht und was richtig und was falsch ist.

Über die Geschichte reist Theodor in eine große Stadt, wird Drechsler und bekommt einen magischen Zaubergegenstand, wie seine 2 Brüder auch…und er muss sich jemandem gruseligen stellen: Einem stinkenden Kneipenwirt, der in einer heruntergekommenen Taverne am Rand der Stadt wohnt, schnauft und röchelt und sich die ganze Stadt unter den Nagel gerissen hat…kann Theodor seinen ganzen Mut zusammennehmen und ihn bezwingen?

Auf seiner Reise durch das Theaterstück lernt Theodor immer mehr, seinen eigenen Gefühlen zu vertrauen, sich selbst zu vertrauen. Und dass die Welt trotz aller Gefahren so bunt und entdeckenswert ist, dass man sie einfach erkunden muss!

«Tischlein, Deck Dich!» entsteht ganz klar in und aus Zeiten einer Pandemie. Lange war die Frage «Wie soll ich als Theatermensch darauf reagieren?» - und das ist meine Antwort. Ich möchte nichts schönreden, ich möchte nichts schlechtmachen. Die Pandemie hat vor allem die Kleinen unserer Gesellschaft schrecklich berührt. Und sie ist garantiert nicht spurlos an ihnen vorbeigegangen. Aber was tun? Ich bin kein Mensch, der pädagogisch den Zeigefinger schwingt und Kindern Illusionen machen will. Kinder verdienen Ehrlichkeit, sie bekommen schon mit, wenn wir zu Ihnen sagen «Alles wird gut!» und wir es nicht so meinen. Ich bin niemand, der Schwarz-Malerei betreibt. Es gibt so viele wunderbare Dinge in der Welt! Doch wir sind es den Kindern schuldig zu sagen: «Gerade sieht es nicht gut aus, ja. Aber wir schaffen das gemeinsam!» und sie nicht kleiner zu machen, als sie sind. Auf Augenhöhe mit ihnen sein.

Ich möchte mit Kindern reden. Aber eben auch Hoffnung machen. Was hat euch in diesen Zeiten berührt? Habt ihr jetzt Angst, die Welt zu erkunden? Warum sind Aufbrüche manchmal schwierig für uns? Warum aber nötig? Und das Wichtigste: es ist alles nicht so schlimm, wie wir es uns manchmal vorstellen. Nach dem Theaterstück plane ich ein Nachgespräch, in dem ich Kindern die Zeit geben möchte, zu erzählen. Von ihren Sorgen, Hoffnungen, Ängsten, Träumen. Das Zuhören ist für mich das Allerwichtigste. Der kleine Theodor muss aufbrechen und das ist mit viel Angst verbunden, doch am Ende ist er so glücklich, wie er es nie gewesen ist! Lasst es uns wuppen! Ach ja…wer ist uns? Wer ist wir?

Content

WER SIND WIR EIGENTLICH?

Zu unserem Projekt gehören natürlich auch ganz viele wunderbare Menschen, die ganz ausschlaggebend für den Erfolg sind!

Mein Name ist Christopher Breust, aber kannst mich auch Chris nennen! Ich bin der quasi Leiter des Projekts - ich spiele das fertige Stück, hab die Fassung geschrieben, singe ein bisschen und manage alles crowd-funding-technische hinter den Kulissen. Ich bin angehender Puppenspieler und werde bald in Berlin Puppenspielkunst an der Hfs Ernst Busch Berlin studieren. Ich war 2 Jahre lang im freien Theater «Theaterlandschafft e.V.» im Harz aktiv und hab da so ein bisschen ausgeholfen und mich in die Puppen verliebt… Ich bin aber natürlich nicht blöd, ne. Noch nicht mal studiert und der Junge will a ganzes Puppenstück aufe Beine stellen. Keine Sorge: genau dafür hab ich ein ganzes Team an Menschen mitgebracht, die uns helfen, das gemeinsam zu wuppen.

Jürg Schlachter zum Beispiel! Er ist Regisseur und hat schon bei verdammt vielen Puppenstücken Regie geführt. Das erste mal habe ich mit ihm bei dem Stück «Pinocchio» von Theaterlandschafft zusammengearbeitet. Ich war sein Assistent! Und da haben wir dann die ersten Pläne für das gemeinsame Stück geschmiedet. Er hilft mir, dass alles rund wird und ich gut spiele. Er bringt extrem viele Jahre an Erfahrung mit.

Kerstin Dathe - und hinter ihr der Verein Theaterlandschafft e.V. - ist freie Puppenspielerin, Leiterin der Puppensparte im Anhaltischen Theater Dessau, Puppenbauerin und allgemeine Powerfrau! Sie war die 2 Jahre quasi meine Chefin und ich habe viele gemeinsame Nächte in unserem Keller mit ihr verbracht, bin mit ihr getourt und sie hat mich dazu inspiriert, Puppenspiel zu studieren. Sie baut gemeinsam mit mir und dem Verein alle möglichen Puppen und auch am Bühnenbild. Sie leitet auch den Verein Theaterlandschafft e.V. im Harz, mit dem ich gemeinsam eure Belohnungen mache, Vorstellungen plane und Theater schaffe.

Doch der größte Teil unseres Teams seid ihr! Ohne euch kein Theaterstück…und wofür wir euch brauchen, seht ihr weiter unten…

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DAS PASSIERT MIT EUREM GELD!

Wir haben bereits super viel gewuppt. Ein Logo. Das erste Lied, Die erste Puppe, wir haben bereits das große Märchenbuch und den Tisch, die beiden Dinger werden die Bühne. Erste Belohnungen, die Fassung steht auch schon! Ihr seht also: so viel ist gar nicht mehr zu machen.

Dennoch geht es jetzt schwer ohne euch weiter. Und damit das Theaterstück Realität werden kann, brauchen wir dringend eure Unterstützung. Sonst bleibt es leider nur ein kleines Träumchen…

Wir brauchen 1750 Euro. Die nehmen wir für das Bühnenbild. Der Tisch wird neu gemacht, neu gemalt und in Schuss gesetzt und die Seiten des Märchenbuchs mit neuen Pop-Ups und Szenerien gestaltet. Zuerst kommt eine große Windmühle neben einer alten Eiche und vielen Wiesen. Danach geht es in die große Stadt, die von einer alten schwarzen Fabrik übertönt wird. Und das große Finale findet den Ruinen einer gruseligen Kneipe statt. Außerdem brauchen wir das Geld für weitere Puppen. Theodor ist schließlich nicht der einzige. Im gleichen Prinzip werden sein Vater, seine Brüder Ernst und Amadeus, die Ziege und ein Kneipenwirt gestaltet. Dazu wird es noch 2D-Stabfiguren geben und viele Flachfiguren, wie ein kleines Spinnrad, eine magische Eiche und so weiter. Auch Pop-Ups wie eine Windmühle, eine Drechslerei, eine Wassermühle und vieles mehr soll es geben.

Ihr seht also: noch ein bisschen was zu tun! Aber wir wuppen das.

Das offizielle Ziel liegt bei 1750 Euro. Damit können wir all das realisieren, was wir vorhaben und das Stück steht. Die Materialkosten werden dadurch gedeckt und wir dürfen die Premiere feiern, Ende gut alles gut, juhu!

Sollten wir mehr sammeln, so wäre das ein großes Träumchen, was in Erfüllung geht! Das sind unsere STRETCH GOALS!

Sollten wir 2000 Euro sammeln, dann bekommen auch die Puppenbauer*innen von Theaterlandschafft eine kleine Belohnung für ihre Dienste. Allen voran Kerstin Dathe, die so ziemlich alles baut.

Sollten wir 2500 Euro sammeln, dann bekommt auch Jürg ein Honorar für seine wunderbare Hilfe (und Geduld) bei der Regie.

Und sollten wir ganze 3000 Euro sammeln, dann bin ich in der extrem privilegierten Lage, meiner Grundschule aus meinem kleinen Dorf eine Vorstellung zu schenken.

Für alle, die fleißig mitunterstützen, gibt es natürlich auch coole Belohnungen! Alles ist etwas «Essens-«mäßig abgestimmt, da finden sich bestimmt ganz wunderbare Dinge für euch!

Ach ja! Und die Premiere? Nun sind wir immer noch in Zeiten einer Pandemie. Wir wissen nicht genau, wie sich die Lage für das Ende des Jahres entwickelt. Theoretisch ist der erste mögliche Zeitraum zum Ende des Jahres oder Anfang des nächstens. Doch wann genau, das ist leider noch unklar. Sicher ist aber, dass wir diese Information zeitig mit euch teilen!!! Ihr verpasst nichts, versprochen.

Aber WO das ganze stattfinden wird, das können wir euch bereits sagen! Im BAUMHAUS Friedrichbrunn. Dort wird es am Tag der Premiere Kaffee und Kuchen geben, ihr habt die Chance mit mir zu quatschen und wir lassen Tag gemeinsam ganz entspannt ausklingen.

Unten sehen noch ein paar Links für euch! Der erste führt euch auf die Seite von Theaterlandschafft, der zweite dorthin, wo auch die Premiere stattfinden wird. Der dritte und vierte haben mit den Belohnungen zu tun…checkt es aus!

Ich freu mich auf euch!!

Liebe Grüße aus dem Harz,

-Euer Chris und das Team!

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