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Darum geht’s

Die Frau erfährt vielerorts nicht den entsprechenden Respekt und es fehlt ihr an finanziellen Möglichkeiten, ihr Leben unabhängig und frei zu gestalten. So entstand mein Gedanke, Frauenporträts in verschiedenen Nationalitäten live darzustellen, um sie hinsichtlich der genannten Hintergründe zu stärken und zu unterstützen.

Im Falle der Fotografie wäre das Porträt nur eine Abbildung des bestimmten Zeitmomentes durch eine «Maschine» und der Film wäre nur eine Aneinanderreihung von Fotografien. Hingegen ist die bildende Kunst mit den klassischen Gattungen eine direkte Spur unserer Kenntnisse und der Subjektivität. Sie ist eine Kollektion des Zeitwandels, die Schicht auf Schicht und Schritt für Schritt auf einer bestimmten Fläche abgebildet wird.

Die ausgewählten Frauen für das Projekt Weltfrau-Porträt sind keine professionellen Modelle, deswegen wird die Entscheidung über die Dauer der Malsession auf der ersten Linie von ihnen getroffen.

Gesichter aus Lateinamerika

Dieses Mal ist das Ziel Lateinamerika. In der Ländervielfalt des Kontinents sind eine Menge an Porträts zum Malen vorgesehen. Während des Aufenthalts werden die Gemälde auf dem Amerikanischen Kontinent ausgestellt und sie können auch fortwährend auf dem Blog eingesehen werden. Hier hast du die Möglichkeit, aktiv teilzunehmen.

Nach der Rückkehr, ab Frühling 2013, werden die neuen Arbeiten in einem privaten Ausstellungsraum in Luzern zu besichtigen sein. An der Vernissage wartet auf dich als Besucher viel Interessantes über die Entstehung der Porträts und ein Willkommens-Überraschungs-Apéro.

Darum brauche ich deine Unterstützung

Um den Aufwand an Modell und Materialkosten abdecken zu können, benötige ich einen Betrag von CHF 3’000.