Darum geht’s

Das Buch «Freiraum in Basel seit 1968» zur Video-Ausstellung «68–88–18», vom 6. April bis 27. Mai an der Webergasse 34 in Basel, verbindet Druck- und Bewegtbildmedium: Eine kostenlose App streamt die Standbilder des Buches als Video direkt auf dein Smartphone.

So geht das, und die Filme der Ausstellung laufen auf Deinem Handy:

Inhalt

Unter der Leitfrage «Was ist Freiraum?» gehen das Buch und die Ausstellung den heterogenen Motiven für Freiraumbestrebungen sowie den vielfältigen Ausformungen konkreter Orte nach, die als Freiraum genutzt oder verhandelt wurden. Das Buch beschäftigt sich inhaltlich spezifisch mit urbanen Jugend-, Künstler- und Bürgerbewegungen und deren Orten 1968 bis 2018. Dargestellt wird diese höchst gegenwärtige Geschichte anhand von Bewegtbildmedien, also Video-, Film- und Fernsehquellen. Ästhetisch werden die Buchseiten mittels App in Bewegung versetzt und die Dynamik und transitorischer Charakter der Menschen und Orte, um die es geht, auf verschiedenen Ebenen reflektiert. Neben Quellenbetrachtungen und vertiefenden Essays werden Interviews mit ehemaligen und heutigen Akteurinnen und Akteuren gezeigt. Spannende Geschichten, gefilmt in 360-Grad, zu sehen in der Ausstellung, streambar via App.

Content

Finanzierung

Die Ausstellung ist knapp finanziert, doch für das Buch bleibt leider kaum ein Batzen übrig. Trotzdem haben wir uns für die Umsetzung unserer Buchidee entschieden. Wir freuen uns über eure Beiträge, die allesamt direkt in die redaktionellen Arbeiten, Gestaltung und Druck für eine Auflage von 1’000 Exemplaren (224 Seiten, rund 90 Abbildungen) einfliessen. Mit deiner Unterstützung können wir unsere momentane Finanzierungslücke auf der Zielgerade etwas schliessen.

Danke dafür – unser ganzes Team: Claudio Miozzari, Dominique Rudin und Benedikt Wyss (Projektleitung/Redaktion) | Dr. Michel Massmünster (Lektorat/Korrektorat) | Philippe Karrer (Grafik) | Tibor Udvari (Videostreaming-App) | Nathalie Baumann, Petra Dokic, Aurelia Meier, Vinzenz Wyss (Wissenschaftliche Mitarbeit) | Jasmin Schnellmann (Praktikum) und der Trägerverein: Verein für die Erforschung und Vermittlung audiovisueller Kulturgüter (EVAV)

Bildlegenden: FAHRNER 1965: Besucherinnen eines Kunsthappenings von Kurt Fahrner an der Missionsstrasse 8, 22. Mai 1965. Standbild aus: «Kurt Fahrner – Shinto Bérénice» (CH 1965), Rechte: unbekannt.

MANZ 1982: Momentaufnahme aus einem Selbstportrait der Videogenossenschaft Basel. Standbild aus: «5 Kulturprojekte in der alten Kaserne» (CH 1982), Rechte: Reinhard Manz und Franz Schnyder.

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