«Europameisterschaft» Paris 2021

Unser Paintballsportverein Fast ’n Deadly Bern wird 10 Jahre alt. Dies wollen wir natürlich gebührend feiern und erfüllen uns einen grossen Traum: Die Teilnahme an der Europameisterschaft in Paris.

Da wir ein kleiner Verein mit begrenzten Mitteln sind, sind wir stets auf der Suche nach Sponsoren, welche uns in unseren Vorhaben unterstützen.

Fast ’n Deadly Bern bedankt sich jetzt schon für Ihre Mithilfe!

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Wer sind wir?

«Oft sind wir dem Vorwurf des Kriegsspiels ausgesetzt, was natürlich fern jeglicher Realität ist! Wir sind ein Team – wir lieben es farbig, das Adrenalin und die Strategie, welche uns zum Erfolg führt. Nicht nur Erfolge, die unsere Spielergebnisse zeigen – auch den Erfolg, wir zu sein.»

Unser Verein, Fast ’n Deadly Bern wurde im Jahr 2011 in Bern gegründet. In unseren damaligen Statuten übernahmen wir das Versprechen, uns für das Ansehen des Paintball-Sports, unserer Leidenschaft, einzusetzen und darüber hinaus unsere Spieler, Teams und weitere Schweizer Vereine in unserer Szene zu unterstützen.

Unsere Spieler und Vereinsmitglieder werden in einer alten und umgebauten Trainingshalle in Aefligen, Bern für die Spiele in der Deutschen und der Schweizer Paintball-Liga ausgebildet.

Was ist Paintball?

Beim Paintball markieren sich auf einem Spielfeld, welches ca. halb so gross ist wie ein Fussballfeld, die Spieler zweier gegnerischer Mannschaften durch Farbgeschosse.

Ziel des Spiels ist es, ohne getroffen zu werden, mit einem Spieler der eigenen Mannschaft an die gegnerische Startposition zu gelangen. Markierte Spieler müssen das Spielfeld ohne Umweg verlassen. Es ist dabei egal ob der Treffer an Körper oder Ausrüstung erfolgt. Je nach Liga und Format der Veranstaltung ist damit ein Punkt oder bereits das gesamte Spiel gewonnen. In der Regel starten die Teams mit jeweils fünf Spielern.

Die defensiven Spieler halten die gegnerische Mannschaft in Schach, während die offensiven Spieler versuchen, in eine strategisch gute Position zu gelangen, um Gegenspieler zu markieren und vom Feld zu nehmen, um damit den Weg freizumachen.

Dabei achten bis zu acht Schiedsrichter gleichzeitig darauf, dass die strengen Regeln bezüglich Sicherheit und Spielführung eingehalten werden. Verstösse werden sofort geahndet und können von einfachen Verwarnungen bis hin zur Sperrung einer ganzen Mannschaft führen.

Der Name «Paintball» bezieht sich dabei auf die im Spiel verwendete Farbmunition: Diese besteht aus mit Lebensmittelfarbe (Paint) gefüllten Gelatinekugeln (Balls), die bei Auftreffen auf ein Hindernis aufplatzen und einen farbigen Kleks hinterlassen. Aufgrund dieser Zusammensetzung ist der Paintball auch biologisch abbaubar.

Vor allem aber ist Paintball ein Mannschaftssport. Es geht natürlich auch um die sportliche Leistung jedes einzelnen, doch vor allem die Zusammenarbeit als Team ist von grösster Bedeutung für den Erfolg. Im Spiel decken sich die Spieler gegenseitig oder erkämpfen gemeinsam eine strategisch günstigere Position. Nach dem Spiel oder Training verbringt man ebenfalls Zeit miteinander. Man feiert oder fachsimpelt. Beim Paintball geht es um eines aber nicht. Und das ist Gewalt. Es geht nicht darum jemandem zu schaden, zu verletzen oder irgendwelche Kriegsfantasien auszuleben. Paintball ist kein Sport für Einzelgänger und schon gar kein Training für Amokläufer oder Terroristen. Die Paintball-Szene auf der ganzen Welt distanziert sich ganz klar von politisch motivierten Gruppen.