Solidarische Landwirtschaft & Arbeitsgruppe Steinmatt

Was wir heute tun, entscheidet darüber wie die Welt morgen aussieht!

Wie ein Blitz traf mich der Gedanke: ich möchte meine Leidenschaft - die Natur - verbinden mit meinem Beruf - der Betreuung! Die grosse Frage, welche wir alle uns schon gestellt haben, ist doch: Wie sieht die Welt aus, in der ich leben möchte und die ich meinen Kindern und den zukünftigen Generationen hinterlassen möchte? Für mich ist es eine Welt in der ein Miteinander möglich ist, in der allem lebendigen, Pflanzen, Boden, Mensch und Tier Achtung geschenkt wird und ein würdevolles Leben für alle sichergestellt ist.

Nun, vieles in dieser Welt kann ich nicht beeinflussen, da stellte ich mir die Frage was kann ich tun um einen Schritt in diese Richtung zu gehen? Dieses Projekt entstand nach und nach aus meinem Herzen heraus.

Die Ziele von meinem Projekt sind:

  • sinnvoll und gesund mit der Natur arbeiten und nachhaltige Landwirtschaft betreiben

  • eine Alternative zum bestehenden Wirtschaftssystem sein,regional und saisonal wirtschaften

  • einen guten Ertrag erzielen und gleichzeitig der Natur Sorge tragen und die Biodiversität fördern

  • Menschen mit Unterstützungsbedarf einen Arbeitsplatz bieten, der ihre Bedürfnisse berücksichtigt und in die Tagesstruktur mit einbezieht

Immer mehr Menschen ist es nicht mehr egal was auf Ihrem Teller landet, immer mehr übernehmen die Verantwortung für eine gesunde und naturfreundliche Produktion ihrer Lebensmittel.

Das Konzept der solidarischen Landwirtschaft bietet jedem die Möglichkeit einen Beitrag zu nachhaltiger, naturschützenden und gesunden Landwirtschaft zu leisten! Auf dem Weg vom Acker bis zum Teller landen in der Schweiz pro Jahr etwa 2 Mio. t Nahrungsmittel im Abfall.

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Nachhaltigkeit in allen Belangen

Ich unterstütze eine gesunde, verantwortungsvolle Landwirtschaft, die die Existenz der Arbeitsgruppe Steinmatt sicherstellt und gleichzeitig einen großen Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet. Ich orientiere mich an den Anbaumethoden der Permakultur und des biointensiven Gemüseanbaus / Market Gardening. Beide Methoden fördern die Zusammenarbeit mit der Natur und ihren gegebenen Kreisläufen. Dies ist für mich zukunftsweisend, denn hier wird regenerative Landwirtschaft auf kleinstem Raum betrieben.

Die soziale Gemeinschaft ist bei uns sowie auch in den beiden Anbaumodellen ein zentraler Aspekt. Gesellschaftlich wertgeschätzte Arbeit trägt in unserer Kultur einen wesentlichen Beitrag zur Identitätsbildung bei. Das Arbeiten mit den eigenen Händen im Garten fördern eine tiefere Verbindung mit der Natur, die Erfahrung von Selbstwirksamkeit und eine gesunde Lebensweise.

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Anfangsinvestitionen

Mit Deiner Unterstützung kann ich gewisse Anfangsinvestitionen finanzieren.

Verschiedene Bäume, Obstbäume, Heckensträucher und Beeren sollen die Solawi umranden, diese dienen nebst dem Obst und den süssen Beeren in vielerlei Hinsicht dem Projekt! Sie bieten Schutz vor Wind und Wetter, bieten Lebensraum für viele Insekten, Vögel und Kleinlebewesen und fördern somit die Vielfalt und die natürliche Selbstregulierung.

  • 2000.- Für den Gemüseanbau benötige ich noch: diverse Handwerkzeuge

  • 2000.- eine Bewässerung

  • 1500.- 2 Folientunnels

  • 6500.- Da ich das Gemüse aus samenfestem Saatgut selbst vorziehen möchte benötigen ich für die Jungpflanzenanzucht Tische mit Licht, einer Heizung und Bewässerung.

  • 1000.- Für die Arbeitsgruppe möchte ich eine Garderobe und ein WC einrichten.

  • 2000.- Mit Deiner Unterstützung leistest Du einen wertvollen Beitrag zur Nachhaltigkeit in der Gesellschaft, Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und dem Naturschutz!

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