Ich und die Fotografie

Als Locationscout bin ich in beständigem Kontakt mit der Fotografie. Meine Umgebung nehme ich äusserst bewusst wahr, halte auf meinem Weg stets Ausschau nach Verborgenem und Besonderem, das sich allenfalls als Location eigenen könnte und fotografiere dabei sehr viel.

Nun habe ich die einzigartige Chance erhalten, Fotos, die auf meinen Wegen durch San Francisco entstanden sind, in ebendieser Stadt auszustellen.

Streifzüge durch San Francisco

Ausgerüstet mit dem iPhone und getrieben von grosser Neugierde, zog ich 2014/15, während ca.3 Monaten, durch die Strassen San Franciscos. Auf meinen Entdeckungstouren entstand eine Sammlung an Fotos. Es sind bewusst keine typisch touristischen Bilder sondern Stilleben einer Stadt: Kleines, Unscheinbares, Weggeworfenes, Liegengebliebenes, Vergessenes, verborgene Winkel. Nichts ist inszeniert, ich habe alles so vorgefunden, wie es auf den entstandenen Bildern zu sehen ist; fotografiert mit der App «ShakeIt», ungezoomt.

Ein Projekt wird zur Ausstellung

Während meiner Streifzüge entwickelte sich allmählich das Projekt «On my way – Still lifes of San Francisco», das nun in der Endphase ist.

Vom 31.Juli – 15.August bin ich mit einer Auswahl meiner Momentaufnahmen Teil der Gruppenausstellung «4th Annual Bay Area Swiss Artist Show» in San Francisco. Zu sehen sind Arbeiten von verschiedenen Schweizer Kunstschaffenden.  

Initiiert ist die Ausstellung von der «Misho Gallery» im South of Market (SOMA) mit Unterstützung des Schweizerischen Generalkonsulats.

Darum brauche ich dich

Bis zur Ausstellung gibt es noch viel zu tun: Bilder auswählen –unter die in San Francisco entstandenen Bilder werde ich übrigens Einige meiner Heimatstadt Bern schmuggeln –, ausdrucken, aufziehen, ordnen, zu einem Ganzen zusammenfügen und schlussendlich aufhängen. Ferner werden Post- und Visitenkarten sowie ein kleines Booklet zur Ausstellung entstehen. Für mich eine Herausforderung, da es meine erste Ausstellung ist! Und weil diese auch mit Kosten sowie Arbeitsausfall verbunden ist und ich bis anhin die gesamte Vorarbeit selber finanziert habe, würde ich mich über einen finanziellen Zugtupf von dir sehr freuen! 

Für deine Unterstützung möchte ich mich mit diversen «Belohnungen» bei dir bedanken.

Das unterstützt du

  • Prints
  • Aufziehen der Prints
  • Design und Druck von Post- und Visitenkarten
  • Design und Druck des Ausstellungsbooklets

Herzlichen Dank!

Von Herzen bedank ich mich bei Gigga Hug (Hilfe Bildauswahl) Kerstin Berk (Karten, Booklet), Helen Ree (wemakeit-Film), Nadine Guldimann (Hilfe Text) sowie bei meinen Freunden, Eltern und all den liebenswürdigen Menschen, die ich während meines Projekts in Übersee kennenlernen durfte.

Auch ein grosses Dankeschön all denjenigen, die mein «Herzens-Projekt» auf irgendeine Weise unterstützen werden und somit helfen, meinen Teil zum Gelingen der Ausstellung beizutragen!