Worum geht’s?

«Bare Münze» ist ein Buch mit Geschichte und Geschichten rund um die Themen Geld und Finanzen. Es gibt nämlich kaum etwas, das wir so oft brauchen und worüber wir uns dennoch so wenig Gedanken machen wie das liebe Geld. Dabei gibt es so vieles, was wir nicht wissen: Was haben Münzen mit römischen Gänsen zu tun, wozu dienen Geschenke von Südseefischern, und weshalb lieben Gauner ausgerechnet Schweizer Tausendfrankennoten? Warum sind runde Zahlen beim Feilschen schlecht, wieso sind Boni manchmal kontraproduktiv, und weshalb sind sogenannte Gratisgames ein Milliardengeschäft?

Die Antworten des Autors Thomas Weibel mögen verblüffen, nachdenklich machen und gelegentlich amüsieren, aber sie zeigen: Geld prägt nicht nur unseren Einkaufsalltag, sondern Jahrtausende unserer Geschichte. «Bare Münze», gebunden und reich illustriert, bietet überraschende Einblicke in die Banken, Tresore, Schatullen, Brieftaschen und Portemonnaies dieser Welt.

An wen richtet sich das Buch?

«Bare Münze» ist für vielseitig interessierte Menschen gedacht, die ein Faible für die Geschichtlichkeit dessen haben, mit dem wir uns täglich umgeben. Geld prägt die Geschichte des Handels, der Kultur, ja des Menschen schlechthin. Denn es ist nicht die Gier nach Münzen, die den Menschen dazu gebracht hat, das moderne Münz- und Finanzwesen zu erfinden, sondern sein Umgang mit Wert: Wie kann man Wert messen? Wie kann man Wert aufbewahren? Und wie kann man Werte möglichst einfach tauschen? Fragen wie diesen geht das Buch «Bare Münze» nach – in 50 einzelnen Geschichten und in einem langen Bogen von der Steinzeit ins Digitalzeitalter. Die konzentrierten, sorgfältig recherchierten Beiträge sind leicht verständlich und pointiert geschrieben. Sie richten sich an all jene, die ihr Geld nicht bloss ausgeben, sondern die mehr darüber wissen wollen.

Wer ist der Autor?

Thomas Weibel, geboren 1962 in Biel und aufgewachsen in Büren an der Aare, ist freier Journalist, Multimediaproduzent und Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur. Nach einem Studium an der Universität Bern und nach journalistischen Lehr- und Wanderjahren am Thuner Tagblatt und am Berner «Bund» war er Mitglied der Programmleitung von Radio SRF 2 Kultur, wo er neue crossmediale Formate entwickelte. Als selbständiger Multimediaproduzent lehrt Thomas Weibel heute multimediales Erzählen und konvergente Medienproduktion an der HTW Chur sowie an der Berner Fachhochschule.

Warum brauchen wir eure Hilfe?

Das Buch soll im April 2017 als gebundene Ausgabe erscheinen und zahlreiche Abbildungen enthalten. Der Verlag Johannes Petri druckt in der Schweiz – und damit entstehen für uns höhere Druckkosten als für viele andere Verlage. Damit wir das Buch dennoch zu einem guten Preis anbieten können, bitten wir euch um Unterstützung. Euer Beitrag zu diesem Projekt, ganz egal in welcher Höhe, ist uns eine grosse Hilfe und sichert euch attraktive Belohnungen.