Darum geht’s

«Nairs braucht die Kunst // Kunst benötigt Nairs // Nairs und die Kunst brauchen sein Publikum»

Die Fundaziun Nairs und sein Künstlerhaus mit dem Artists-in-Residence (AIR) Programm läuft Gefahr unterzugehen - gerade jetzt, wo wir die kreativen Grenzgänger*innen mehr denn je brauchen. Das können wir nicht zulassen! Darum gehen wir raus und suchen nach Verbündeten, die uns helfen, ein Jahr AIR-Programm zu finanzieren. Genau so lange also, bis wir die Konsequenzen der globalen Pandemie hoffentlich verdaut und unsere Künstlerresidenz für eine neue Ära fit gemacht haben. Denn auf die alten Zeiten können und wollen wir nicht warten. Gemeinsam kreativ die Zukunft zu gestalten, das ist hier das Ziel.

Wer wir sind, fragst du Dich? Wir sind das Kernteam der Fundaziun Nairs. Sozusagen die menschliche Schaltzentrale, die diese Institution aufgebaut, belebt und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat. Wir sprechen hier von einem sehr kleinen Team, das sich mit grossem Tatendrang und viel Willenskraft für einen Ort des Schöpferischen, der Begegnung und letztendlich für das Menschenrecht auf Kunst stark macht.

Das Besondere an unserem Projekt

Gib uns Deine Hand, wir gehen auf Reise…

Wir stehen mitten in der Unterengadiner Bergwelt, direkt neben dem Inn und schauen auf ein grosses Haus - auf ein altes Badehaus, um genau zu sein. Seit 1988 ist es eine Künstlerresidenz, in der von Februar bis November monatlich bis zu zehn Kunstschaffende aus aller Welt leben und künstlerisch tätig sind. Es ist ein Ort, der Freiraum für fokussiertes schöpferisches Arbeiten und persönlichen Rückzug bietet.

Ein Ort, der Vertiefung und Konzentration. Ein Ort der Begegnung und des Austauschs. Ein Ort, der stark verbunden ist mit dem Alltag der Bergwelt sowie der kulturellen Identität der Region.

Du möchtest mehr erfahren? Lass uns versuchen, Dir anhand von einigen Bildern, einen Eindruck von Nairs und seiner Umgebung zu vermitteln. Keine einfache Aufgabe, denn Nairs sollte man, wenn möglich, selber gesehen und erlebt haben. Denn letztendlich lebt dieser Ort von den Menschen, die ihn besuchen und damit auch von Dir. Wir heissen Dich jedenfalls immer gerne herzlich Willkommen.

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Dafür brauchen wir Unterstützung

Um Kunstschaffenden aus der ganzen Welt diesen schöpferischen und inspirierenden Arbeitsort für ein weiteres Jahr zu erhalten, brauchen wir DICH! Mit 80’000 CHF kommen wir die nächsten Monate über die Runden. Wir brauchen jedoch 120’000 CHF, um die Zukunft des AIR-Programms wirklich sichern zu können.

Es sind die Künstlerinnen und Künstler, die als unruhig Suchende, sensibel Ahnende, als Seismographen für das Kommende, manchmal auch als «Spaziergänger auf dem Mond» (Sting), Licht ins Dunkel bringen und für die es hier einzustehen gilt.

Sie, die Künstlerinnen und Künstler, die losziehen, um unbekannte Welten zu erobern und uns ihre Weltentdeckungen in Form von Kunst schenken, machen uns selbst zu Reisenden und Weltenentdeckern. Gerade in unruhigen Zeiten, wie in einer Pandemie, wollen wir Entdecker*innen bleiben - jetzt und für immer.

Werde darum Patin oder Pate eines Ateliers, investiere in ein warmes Haus - im Unterengadin kann es ganz schön kalt werden - oder in Lebensmittel und somit indirekt auch in unsere lokalen Partner*innen. Über einen kleinen Batzen einfach so oder ein digitales Highfive würden wir uns natürlich auch sehr freuen. Und bitte unterschätze die digitalen Highfives nicht, wir sind sehr gut darin. ;-)

Was machen wir, während Du uns fleissig unterstützt oder zur Unterstützung aufrufst? Wir stellen Fragen: Fragen an uns selbst, an die Kunst und die Gesellschaft. Es wird während vier Wochen eine grosse Fragerei um diese Kampagne lanciert und in unserem ’Laden der Fragerei / dumondöz’, der sich inmitten des Scuolers Stradun’s befindet, koordiniert. Konkret werden wir mit unseren AIRs, den Amis da Nairs aus der Region sowie namhaften Personen und hoffentlich auch mit Dir, über den Stellenwert unseres AIR-Programms sowie die Rolle der Kunst (in Zeiten von Corona) online auf unseren Social-Media-Kanälen diskutieren. Glaubt uns, wir haben viele Fragen und so einiges zu bereden.

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