Projektbeschreibung – Bob Spring & The Calling Sirens

Match made in haven - Bob Spring der Zürcher Singer/Songwriter sucht eine neue Band und The Calling Sirens müssen sich nach dem Weggang ihres Leadsängers neu orientieren. Was wäre naheliegender als diese zwei Acts zusammen zu bringen? Für die bereits geplante Schweiz-Tour von The Calling Sirens ohne ihren Leadsänger hat sich die Band die Stimme von Bob Spring geliehen und sie haben zusammen einige Konzerte gespielt. Der Vibe war sofort super. So entstand auch die Idee zusammen ein Album mit Songs von Bob Spring und der Instrumentierung der Sirenen aufzunehmen. Das Album klingt nach der Weite des amerikanischen Südens mit countrylastigem Feeling und melancholischen Klängen von Blues, Americana und Folk. 11 gefühlvolle Eigenkompositionen von Bob untermalt mit der treibenden Kraft und Arrangements der Sirenen.

Veröffentlichung – Bob Spring & The Calling Sirens

Die Veröffentlichung des Albums ist für März 2015 geplant. Der Vertrieb, die Promotion, die Medienbemusterung und die Pressearbeit werden vom Schweizer Kult-Label IRASCIBLE übernommen. Bereits in der Planung ist auch eine schweizweite Tournee mit «kick-off» im Bogen F in Zürich am 14. März 2015!

Produktion – Bob Spring & The Calling Sirens

Back to the roots! – Die Produktion des Albums unterscheidet sich wesentlich von den meisten Produktionen die heutzutage veröffentlicht werden, vor allem, weil es grundehrlich und LIVE als Band eingespielt ist. Sogar die Vocals der Songs sind grösstenteils direkt beim Einspielen der Tracks aufgenommen. Das heisst, keine Tricks, keine «studio-bschissereie». Die Produktion und das Engineering werden von Martin Hofstetter übernommen. Martin ist, nebst vielen anderen Projekten Theater-, Musikproduktions- und Studio-Projekten, auch der Live-Tontechniker von The Calling Sirens und somit wesentlich am Klangbild der Band beteiligt.

Artist – Bob Spring

Über Bob Spring - Als ehemaliger Frontmann von «Backwash» prägte Bob Spring nach der Jahrtausendwende den Begriff des «Kick Ass Rock’n‘Roll». Heute – 10 Jahre später – hat er sich dem alternative Country verschrieben. Dass der gebürtige Zuger nun im Sitzen performt und sein T-Shirt anbehält, hat aber nichts mit dem Älterwerden zu tun. Mehr mit einem einfachen Automatismus: Der Griff zur Western-Gitarre beim Songwriting. Vielleicht weniger wütend, aber bestimmt nicht weniger exzessiv. Ehrlich, ungeschminkt, direkt, persönlich. Das ist der neue Bob Spring. Das bestätigt auch Andy Knecht, ehemaliger A&R von EMI und Gründer der CD Studio AG in Zürich: «Der Mann ist eine Wucht! Ein richtiger «musicians‘ musician»». Seit 2007 ist Bob Spring solo unterwegs und hat mittlerweile über 400 Songs geschrieben und produziert. «Ich bin ein fleissiger Songschreiber, auch wenn es mir oft schwer fällt, mich zu fokussieren.» Seine Leidenschaft sind aber die Live-Auftritte, insbesondere in den USA. Hier tourt der Vollblutsmusiker regelmässig und spielte auch schon einige Konzerte mit den Marty Brüdern, von New York City über Nashville bis Los Angeles. Zuletzt gings 2014 auf eine 6-wöchige solo USA Tour von New York bis L.A. Spring spielte 17 Konzerte in kleineren venues, in renommierten Clubs wie dem Whisky a Go Go am Sunset Strip in Los Angeles. On Top performte Bob ein Live-Set im Blue Plate Special vom Weltberühmten Radio WDVX in Knoxville, Tennessee. Nach der USA Tour im Oktober 2014 wird er mit seiner neuen Band «The Calling Sirens», das gemeinsame Studio-Album veröffentlichen.

Band - The Calling Sirens

Über The Calling Sirens - THE CALLING SIRENS könnte gleichsam stehen für die Verlockung, die Anziehungskraft des grossen Erbes der Musik aus den amerikanischen Südstaaten. Ein präzises, subtiles, von handwerklicher Liebe geprägtes Zusammenspiel lässt ein organisches musikalisches Gefüge entstehen, in dem sich die Tradition des Soul, Folk und Blues widerspiegelt. Es liegt ein vertrautes, zeitloses Element in dieser Musik; sie kann sich von verhaltenen Balladen, reduzierten, erdverbundenen Tönen zu rockendem, treibendem Drive steigern. Die Sirenen führen demnach die Band beileibe nicht ins Verderben, sondern ermöglichen es ihr, auf eindrückliche Weise Stimmung zu schaffen, Seele und Weite zu vermitteln, kurzum, uns mit einem sowohl vertrauten und zeitlosen, wie auch intensiv und individuell empfundenem Sound zu beglücken. (Text: Woody Jakob, Jamarico Music)