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Von Menschen, die Hunger stillen

Am Anfang unserer Zivilisation war die Landwirtschaft. Seither ist viel Zeit vergangen und – zumindest in weiten Teilen westlicher Gesellschaften – müssen wir uns glücklicherweise wenig Sorgen darüber machen, dass wir zu essen haben. Doch diejenigen, die über Jahrhunderte hinweg unseren Hunger stillten, werden weniger. In diesem Projekt will ich mit Fotografien von den Menschen erzählen, die nicht aufgeben, ihr Leben dem Bauernhof zu widmen, ihre Produkte zu etwas Besonderem machen und uns daran erinnern, dass Essen keine Selbstverständlichkeit ist.

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Am Scheideweg

Vor gut einem Jahr hatte ich bereits die Gelegenheit, Bilder von einigen Bauern und Bäuerinnen und ihren Produkten zu machen (die ihr hier auch auf der Seite seht). Dabei erlebte ich, wie sehr der Charakter dieser Menschen geprägt vom notwendigen Mut – aber auch von den Sorgen – ist, heute noch einen Hof zu betreiben. Jede und jeder von ihnen geht ihren eigenen Weg, und doch eint sie das Handwerk, sich und ein Grundbedürfnis anderer Menschen zu kümmern. Ich hoffe, mit meinen Bilder fernab von glorifizierender Verzerrung von den Herausforderungen und dem innerlichen Lohn dieser tiefen Menschlichkeit erzählen zu können.

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Dafür brauche ich Unterstützung

Obwohl mir das Projekt schon lange im Kopf herum schwirrt, gibt es einen Grund, warum ich mich gerade jetzt um deine Unterstützung bemühe: Anfang April wurde mir ein guter Teil meiner Kameraausrüstung geklaut, auf die ich sehr lange gespart hatte und mit der ich mein Fotografieren endlich professionalisieren wollte. So hilft mir deine Unterstützung nicht nur bei der Wiederbeschaffung der Geräte sondern auch zur Deckung von Materialkosten (Buch, Prints), die ich mir sonst im Moment nicht leisten könnte.