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«Der ferne Planet» spielt in einer Bar. Die Schauspielerin Maren (Silvia Jost), deren Karriere in eine Sackgasse geraten ist, verbringt hier ihre Abende, meist nur mit Oliver (Andreas Berger), dem Besitzer der Bar als einzigem Zuschauer. Eines Abends betritt Rahel, eine junge Frau (Mirjam Berger), die Bar. Sie behauptet, Maren sei ihre Mutter, die sie gleich nach der Geburt zur Adoption freigegeben hat.

Rahel ist in einer evangelikalen Familie aufgewachsen und hat erst nach dem Tod ihrer vermeintlichen Eltern erfahren, dass sie nicht die leibliche Tochter dieser Familie ist.

Maren, die sich im Sog der 68erJahre aus einem dörflich-dumpfen Umfeld befreit hat, wird gegen ihren Willen gezwungen, sich mit ihrer Vergangenheit zu beschäftigen.

Nun umkreisen sich diese zwei so unterschiedlichen Frauen wie zwei Planeten, jede auf ihrer eigenen Umlaufbahn, sich annähernd und abstossend zugleich. In von Rückblenden und Erinnerungen unterbrochenen Szenen wird dieses von Misstrauen und Schmerz geprägte Aufeinandertreffen gezeigt.

Die die diesem Projekt zu Grunde liegende Original-Musik (Komposition: Sander Timmermans und Trummer) schöpft aus dem Sound der frühen 1970er Jahre und wird live von einem Musiker (Christoph Trummer) gespielt. Dieser ist nicht «nur» musikalischer Begleiter, sondern auch handelnde Figur. Er spielt in Marens Vergangenheit eine wichtige Rolle.

Regie bei diesem Projekt führt Marlise Fischer.

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