Installation von Solarpanels auf dem Dach des neuen «Maison des Oeuvres»

Die Gemeinde und die Kirchgemeinde von Lajoux haben sich zusammengeschlossen, um ein neues Mehrzweckgebäude («Maison des Oeuvres») zu bauen. Dieses Gebäude ist für unser Dorf von grösster Bedeutung, denn es ist das Zentrum des äusserst aktiven Dorflebens der Einwohner. Um den neuen Umweltstandards gerecht zu werden, möchten wir die Wärmepumpe mit Solarpanels kuppeln.

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Lajoux und sein «Maison des Oeuvres»

Lajoux ist ein kleines Dorf im Kanton Jura auf 1000 Meter Höhe mit 672 Einwohnern. Diese legen grossen Wert auf ein lebendiges Dorf mit vielen gemeinsamen Aktivitäten. Dreh- und Angelpunkt des Dorflebens ist das «Maison des Oeuvres». Das «Maison des Oeuvres» wird von den lokalen oder auch regionalen Vereinen rege genützt. Zudem bietet es Platz für Schulaufführungen und wird an Privatpersonen für Hochzeiten und andere Veranstaltungen wie Geburtstagsfeiern vermietet. Im Jahr 1928 wurde das erste «Maison des Oeuvres» erbaut. Die intensive Nutzung während zahlreicher Jahre hat ihre Spuren hinterlassen. Das Gebäude entsprach nicht mehr den heutigen Normen. Nach verschiedensten Überlegungen wurde entschlossen, ein neues Gebäude zu erbauen. Dieses Gebäude sollte schlicht, funktionell und von guter Qualität sein sowie ein Budget von CHF 3’100’000.– nicht übersteigen (inklusive Zivilschutzraum). Das neue Gebäude umfasst einen grossen Saal mit 250 Sitzplätzen mit einer Galerie, eine für Theateraufführungen ausgerüstete Bühne und eine grosse Küche; einen kleinen Saal mit 40 Sitzplätzen und einer angrenzenden Küche; Büroräumlichkeiten; einen Zivilschutzraum. Die neuen Räumlichkeiten ermöglichen die Durchführung zahlreicher Dorfaktivitäten und anderer Anlässe wie Seminare, Vorträge oder Theateraufführungen. Ein Teil der Fassaden des Gebäudes ist mit dem Holz von Douglas Tannen aus unserem Gemeindewald eingekleidet.

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Die Solarpanels

Die naturverbundene Bevölkerung möchte ein Mehrzweckgebäude, dessen Konstruktion den heutigen umweltbedingten Anforderungen entspricht. Demzufolge wurde entschieden, die Wärmepumpe mit Solarpanels zu koppeln. Die 88 m2 grosse Fläche mit Solarpanels kann 17’000 Kilowattstunden pro Jahr produzieren. Die generierte Elektrizität dient grösstenteils zur Versorgung der Wärmepumpe resp. zur Produktion des Warmwassers und zum Heizen der Räumlichkeiten. Die überschüssige Elektrizität wird dem Stromnetz zugeführt. Der Einsatz von Solarpanels senkt die Kosten für die Elektrizität massgeblich. Die Installation der Solarpanels ist mit CHF 25’000.– budgetiert. Nach Abzug der Subventionen (ungefähr CHF 6’000.–) verbleibt ein Betrag von CHF 19’000.–. zu finanzieren. Wir planen ebenfalls, zukünftig eine Ladestation für Elektro-Fahrzeuge zu betreiben. Falls wir das Glück haben sollten zusätzliche Gelder zu erhalten, könnten wir dieses Projekt schneller umsetzen. Im Sinne einer dauerhaften Entwicklung scheint uns die Installation von Solarpanels unumgänglich. Um die Schulden nicht in die Höhe zu treiben und das fragile Gleichgewicht unserer Finanzen bewahren zu können, erlauben wir uns an Ihre Grosszügigkeit zu appellieren, indem Sie unser Vorhaben unterstützen. Ihre Unterstützung würde der Gemeinde und ihren Bürgern sehr helfen. Zudem hätten Sie etwas Gutes für die Umwelt gemacht und zur Produktion einer 100%igen erneuerbaren Energie beigetragen. Im Voraus ein ganz grosses DANKESCHÖN! Ihr Einverständnis vorausgesetzt, würde Ihr Name auf der Donatorenliste erscheinen, welche im neuen Gebäude öffentlich ausgehängt sein wird.

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