Darum geht’s - ATA WEDI

Unser Angebot besteht aus der Küche Eritreas. Wir bieten die Grundnahrungsmittel des Landes an. Injera, ein luftiges, schwammartiges Fladenbrot, hergestellt aus Sauerteig und Teffmehl. Das mit verschiedenen Gerichten angeboten wird.

Wir bieten:

  • Alitscha ein Eintopf aus Kartoffeln, Bohnen und Karotten.
  • Silsi Tomatensosse
  • Schiro ein Mus aus Kichererbsen
  • Ades (Rot) Linseneintopf
  • Ades (Weiss) Linseneintopf
  • Hamli Spinat
  • Bamya Okra Eintopf
  • Rus Weiser Reis

Take-away möglich. Es kann von Hand als auch mit Besteck gegessen werden.

Unsere Take-away Speisekarte besteht aus 3 Unterteilungen. Unser Renner werden die Injera Rolls sein. Die Eintöpfe und/oder Sossen werden gemäss Kundenwunsch auf das Injera platziert und eingerollt sowie mit dem Salat in der Menüschale serviert. Sehen Sie angehängt Bilder eines vorherigen Projekts in einer indirekten Zusammenarbeit mit der AAREBAR (https://www.bern.com/de/aktuelles-events/veranstaltungen/detail/aarebar-bern).

Die FitFit-Bowls (siehe Bild FitFit-Bowls) werden, wie der Name schon preisgibt, in einer Menu-Schüssel serviert. Sie besteht aus geschnetzeltem Injera mit Eintöpfen und/oder Sossen.

Natürlich bieten wir das Injera (siehe Bild Injera) auch in der herkömmlichen Art und Weise an. Mit ausgerolltem Injera sowie Eintöpfen, Sossen und Salat.

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Kulinarische Bereicherung für die Stadt Bern

Gastronomie ist erfolgreich, wenn es für jeden Geschmack etwas gibt. Die Stadt Bern fördert ein buntes kulinarisches Angebot. Sie weckt Appetit, weil das gastronomische Angebot in der Innenstadt Lust macht auf mehr.

Ich höre immer wieder von Freunden: ’’Ey, lasst uns zum Italiener gehen’’ oder ’’wer hat Lust auf Sushi’’. Die türkische Küche ist an jeder Ecke anzufinden, die meisten haben einen leckeren Dürüm im Angebot. Die italienische Küche ist aus Bern nicht mehr herauszuschmecken, weil viele Berner es bevorzugen eine leckere Pizza oder Lasagne zu verdrücken als sich mit einer Berner Platte zu vergnügen. Auch die Japaner sind am kommen! Sushi ist ein japanisches Gericht, aus erkaltetem, gesäuertem Reis, die mit Zutaten wie rohen oder geräucherten Fisch, rohe Meeresfrüchte, Gemüse, Tofu und Ei zubereitet werden. Sehr populär in den westlichen Ländern! Ich könnte Stunden lang so weiter machen, aber ein Angebot würde ganz bestimmt nicht erwähnt werden. Denn das gibt es noch nicht in Bern. Ich meine die eritreische Küche, ein ostafrikanisches Angebot. Denn dann würde man vielleicht hören: ’’Ey, lass uns zum Afrikaner gehen’’, oder spezifischer: ’’Lass uns eritreisch essen’’. Und genau da kommen wir ins Spiel.

Unser Angebot besteht aus der Küche Eritreas, genauer gesagt der veganen eritreischen Küche. Wir bieten die Grundnahrungsmittel des Landes an und bereiten Sie optisch angepasst an den europäischen Essstil an. Injera, ein luftiges, schwammartiges Fladenbrot, hergestellt aus Sauerteig. Das mit verschiedenen Gerichten angeboten wird.

Dafür brauche ich Unterstützung

Das Lokal an der Länggassstrasse 3012 Bern mit sämtlichen Einrichtungen, ohne Möblierung (Tische, Stühle, Clubsessel) und ohne Kleininventar wird für CHF 2’550.00 pro Monat vermietet.

  • 17’000 sFr. Miete der ersten 6 Monate des Ladenlokals (inkl. Ewb und Neben-kosten)
  • 16’500 sFr. Einrichtung des Take-aways (Standard Kücheneinrichtung muss mit einigen Geräten zu einer Industrieküche aufgerüstet werden; komplette Einrichtung des Take-away-Bereichs).
  • 5’500 sFr. Werbemassnahmen
  • 10’000 sFr. Eigenkapital vorhanden

Zusätziche Infos: Die grösste Herausforderung einer Neueröffnung ist das Erreichen eines gewissen Bekanntheitsgrades, sich gegenüber der Konkurrenz zu etablieren und einen festen Kundenstamm aufzubauen. Somit ist eine gut organisierte und genau an die Kundenwünsche angepasste Marketingstrategie unabdingbar.

Bereits einige Wochen vor der Eröffnung werden wir, das ATA WEDI Team, Flyer in der Stadt, Schulen, Universität Bern, Reithalle und Unitobler Bibliothek verteilt. Der Vorteil dieser Art von Direktmarketing ist eine breite Masse in der Umgebung zu treffen. Auch nach der Eröffnung ist ein regelmäßiges Verteilen von Flyern geplant. Wir werden am Anfang auch gezielt Gutscheine verteilen, um unser Essen den Leuten unter die Nase zu reiben. Denn wir sind überzeugt das diejenigen die einmal kommen, auch wieder kommen.

Die Eröffnungsfeier wird durch Flyer, Internet und Mundpropaganda vermarktet. Auf der Internetseite www.facebook.com, wird ein Bericht über die Neueröffnung des Take-away angesetzt. Es wird auch durch Aufsteller vor dem Laden und Plakate im Schaufenster auf aktuelle Angebote hingewiesen. Bis zur Eröffnung ist ein Marketing Budget von 5000 bis 5500 sFr. vorgesehen. Dies ergibt sich aus den hohen Kosten für die Internetpromotion sowie für das Drucken der Flyer und für das Verteilen der Gutscheine. In den darauf folgenden Monaten werden wir situationsorientiert handeln.

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